Ein intelligentes Fertighaus

„Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erscheint“. Dieser Satz stammt von Albert Einstein. Schon er erkannte damals die Vorteile eines Fertighauses und bewohnte lange Zeit ein solches.
Das Zitat Einsteins ist auch Lebensmotto des Unternehmers Hans Weber. Er schuf aus dem Nichts mit cleveren Ideen und neuen Konzepten einen Großkonzern, der für den innovativen Bau vor Fertighäusern verantwortlich ist.
Fertighaus in Mannheim - Foto: flickr.com / OKALHaus
Fertighaus in Mannheim - Foto: flickr.com / OKALHaus
Hans Weber feiert diese Tage seinen 75. Geburtstag und auch der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) feierte erst kürzlich sein 50 jähriges Bestehen. Dabei fallen in Verbindung mit Herr Weber und dem BDF immer wieder folgende Stichworte: Energieeffizienz und intelligentes Bauen. Der deutsche Bundesbauminister Peter Ramsauer sagte auf dem „Forum Intelligentes Bauen“ des BDF, dass „wir das Leben und Wohnen, auch der zukünftigen Generationen, kreativ gestalten müssen.“
Damit spricht er den hohen Verbrauch Deutschlands von 70 Prozent der Primärenergie nur für Gebäude- und Verkehrsbereiche an.

Genau dort setzen Unternehmer wie Herr Weber und Andere an. Sie wollen Wohnheime schaffen, die im besten Fall energietechnisch völlig autark existieren können und somit Umwelt und Geldbeutel zugleich schonen. Fertighaus und Energiesparhaus gelten heutzutage fast als Synonyme. Wer ein Fertighaus baut, bekommt unter anderem dank dicker Dämmung in aller Regel automatisch ein Energiesparhaus.

Doch bald soll noch mehr möglich sein. Als ein Paradebeispiel für ein solches Zukunftshaus wurde jetzt ein neues PlusEnergie-Konzept entwickelt, welches im Idealfall mehr Energie produzieren kann, als es verbraucht. Dabei vernetzt und steuert ein intelligentes Energiemanagement die Stromerzeuger und Verbraucher. Das Haus passt sich im Laufe der Zeit dem Tagesablauf seiner Bewohner an.
Das neue WeberHaus generation5.0 ist ein solches Modell. Der Energiebedarf wird zum größten Teil von auf dem Dach installierten Hochleistungsphotovoltaikanlagen gedeckt.
Falls gerade keine Verbraucher aktiviert sind, wird überschüssige Energie in, in das Haus integrierte Batterien abgespeichert.

Die Beheizung und Kühlung regelt ein mit CO2 Sensoren ausgestattetes Lüftungssystem, welches erkennt, ob sich Personen im Haus aufhalten. So werden alle Energieverbraucher im Falle eines leeren Hauses automatisch ausgeschaltet und gegebenenfalls die Rollläden zur Vermeidung von Hitzeentwicklung im Haus heruntergefahren. Haushaltsgeräte wie die Waschmaschine werden, wenn sie voll sind, automatisch eingeschaltet, wenn die Solaranlage ausreichend Strom produziert hat.

Falls die Bewohner des intelligenten Hauses doch mehr Strom verbrauchen sollten, als produziert wird, schaltet das Haus automatisch auf die zurzeit sparsamsten Stromtarife um und versorgt das Eigenheim mit Fremdstrom.

Solche Fertighauskonzepte klingen wie Zukunftsvisionen, sind aber bereits in Planung und technisch umsetzbar.

Quelle: e.r.

28.09.2011

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