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20.01.2009

Barcelona, ein Haus, das zu jedem passt

RENSCH-HAUS eröffnet ein neues Musterhaus auf der Fertighausausstellung in Heßdorf bei Erlangen


Das neue Musterhaus Barcelona - Foto: RENSCH-HAUS
Das neue Musterhaus Barcelona - Foto: RENSCH-HAUS

Architekturstile gibt es viele, doch nicht jeder Hausentwurf berücksichtigt die individuellen Vorstellungen des Bauherrn oder entspricht der örtlichen Bauordnung. Bei den Planungen zum neuen Rensch KfW 40 Energiesparhaus ist die Idee entstanden, einen Grundriss als Grundlage für die verschiedensten Architekturstile zu verwenden.

Ähnlich wie beim Neukauf eines Autos kann der Kunde sich sein Haus aus einer Vielfalt an Architekturvorschlägen selbst zusammenstellen. Ob klassisch – wie beim Musterhaus – mit Satteldach, kubisch schlicht im Bauhausstil mit Flach- oder Pultdach oder mediterran mit Walmdachoptik – durch Anbauteile wie Erker, Balkone, Gauben und vieles mehr entsteht eine persönlich kreierte Architektur, getreu der Firmenphilosophie, individuelle Häuser für individuelle Menschen zu bauen. „Auf einen durchdachten und an die Bedürfnisse einer jungen Familie ausgerichteten Basisgrundriss zu setzen ergibt abwicklungstechnische Vorteile“, so Vertriebsleiter Hans-Jürgen Klüh, „so kann bereits bei der Planung, Statik-berechnung und Arbeitsvorbereitung ein erhebliches Einsparpotential realisiert werden. Zusätzlich wurde beim neuen Musterhaus Barcelona das ausgereifte Energiesparkonzept von Rensch-Haus ausgeführt.

Sparen im Doppelpack
Dank der innovativen ThermoAround-Dämmhülle und der darauf abgestimmten Heiztechnik – bereits in der Grundausstattung erhält der Bauherr eine CO2-neutrale Holzpellets-Heizung – ist heute jedes Rensch-Haus ein „echtes“ KfW 40-Energiesparhaus. Das bedeutet, dass der Bauherr sich nicht nur Energiesparer und Klimaschützer nennen darf, sondern dass er ab Einzug bares Geld bei den Betriebskosten spart. Mit einem KfW 40-Energiesparhaus von Rensch-Haus kommt der Bauherr zudem in den Genuss eines Förderkredits der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Konkret: Bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit können als Kredit im Rahmen des Förderprogramms „Ökologisch Bauen“ aufgenommen werden. Weitere KfW-Förderprogramme wie beispielsweise das KfW-Wohneigentumsprogramm oder „Solarstrom erzeugen“ sind zudem kombinierbar und erleichtern die Finanzierung des Bauvorhabens.

Finanzkrise für zusätzliches Bankdarlehen nutzen
Bauherren können jetzt sogar von der Finanzkrise profitieren. In den letzten Monaten haben die weltweit führenden Notenbanken die Leitzinsen gesenkt, woraus sich im Moment eine besonders verbraucherfreundliche Situation für Baudarlehen ergibt. Betrugen die Zinszahlungen bei einem zehnjährigen Darlehen von 100.000 Euro mit einem Zinssatz von acht Prozent monatlich 670 Euro, sind heute bei einem Zinssatz von fünf Prozent nur noch 416 Euro für die Zinsen aufzubringen. Liegt die Tilgung bei zwei Prozent ist das Darlehen in 26 Jahren zurückgezahlt. Da sich jeder Baukredit nach zehn Jahren ohne Vorfälligkeitsentschädigung kündigen lässt, ist auch eine 20-jährige Zinsbindung unter fünf Prozent praktisch risikofrei erhältlich.

Die „angenehme“ Qual der Wahl
Rensch-Haus bietet eine große Auswahl an umweltfreundlichen und förderungsfähigen Heizungstechnologien. Ob Luft-Wasser- oder Erdwärmepumpe oder modernste Gas-Brennwerttechnologie gepaart mit einer Solaranlage – aus einer großen Auswahl an Heiztechnikangeboten wird die optimale Energiesparlösung auf die persönlichen Bedürfnisse und den gewählten Haustyp abgestimmt.

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Quelle: RENSCH-HAUS GmbH

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