Beschattungsmöglichkeiten beim Fertighaus

Beschattungsmöglichkeiten beim Fertighaus. Foto: Glatz AG / sunliner.de
Schon bei der Planung von Fertighaus und Terrasse sollte man eine Beschattungsmöglichkeit berücksichtigen. Das kann eine Markise sein, die sich leicht ausrollen lässt. Die Markise dazu meist an der Hauswand über der Terrasse befestigt - während des Baus ist das unkompliziert und einfach, wenn man früh genug daran denkt. Gerne berät Sie Ihr Fertighaus-Unternehmen in diesen Fragen. Nutzen Sie die Möglichkeit, damit Sie auch beim Thema Beschattung alle Möglichkeiten ausnutzen können.
Alternative Beschattungsmöglichkeiten für den Garten
Eine andere Beschattungsmöglichkeit für die Terrasse besteht darin, Sonnensegel aufzustellen. Das klingt einfach, aber auch ein Sonnensegel bracht etwas Vorbereitung: Zumindest eine Verankerung im Boden oder an der Hauswand muss vorhanden sein. Rechtzeitige Planung erspart auch hier aufwendige Handwerksarbeiten und Kosten.
Gerade zu idyllisch sind Lauben, die später mit Pflanzen begrünt werden können. Auch hier es ratsam, die Planung dieser Lauben so früh wie möglich einzubeziehen - ansonsten kann es leicht passieren, dass unbedacht durchgeführte Baumaßnahmen die spätere Aufstellung verteuern oder gar unmöglich machen. Warum also nicht die die Terrasse nicht von Beginn an mit einer Beschattungsmöglichkeit ausstatten?

Foto: Glatz AG / sunliner.de
Bei Fenstern an Rollos und Jalousien denken
Rollos und Jalousien gehören für viele Menschen in den Bereich der Inneneinrichtung - so ist es nur verständlich, dass viele Bauherren dieser Frage bei der Planung des Hauses keine Beachtung schenken. Ich kümmere mich später darum, heißt es oft. Doch ebenso wie bei der Markise und der Gartenlaube sollte bereits sehr früh an eine Beschattungslösung für Fenster und Terrassentüren gedacht werden. Denn die grundsätzliche Frage, ob man Rollläden, Rollos oder Jalousien einbauen möchte, sollte vor Baubeginn geklärt werden - Rollladenkasten lassen sich nämlich nur unter erheblichen Aufwand nachträglich einbauen. Bei Rollos und Jalousien ist das zwar möglich, aber oft entstehen dadurch hohe Kosten, die die Haushaltskasse der jungen Hausbesitzer arg belasten. Zugleich gilt: Bei der Planung können viele Besonderheiten und Wünsche nahezu kostenneutral berücksichtigt.
Die Mühe für die rechtzeitige Planung lohnt sich. Denn der nächste Sommer mit strahlend blauem Himmel und schönsten Sonnenschein kommt bestimmt. Wohl dem, der Wohn-, Arbeits- und Kinderzimmer mit Rollläden, Rollos und Jalousien versehen hat. So bleibt die Hitze draußen, während im Inneren des neuen Heims ein angenehmes Wohlfühlklima herrscht.

Foto: Glatz AG / sunliner.de
Angenehme Kühle bis unter das Dach
In modernen Fertighäusern ist das Dach meist hervorragend isoliert. Im Winter ist es wohlig warm, im Sommer sollte die Temperatur dank der guten Isolierung nicht über ein angenehmes Maß steigen, denn schließlich schützt die Isolierung ja vor Kälte und vor Hitze. Doch gerade im Sommer werden in dieser Hinsicht die schrägen Dachfenster ein Problem: In der Sommersonne wirken sie wie ein Gewächs. Großflächige Dachfenster führen zu einer großen Hitzeentwicklung unter dem Dach, die den längeren Aufenthalt bald unerträglich machen. Bauherren sollten dabei schon bei der Planung des Hauses Jalousien einplanen. Mit praktischen Rollos kann die Hitzeentwicklung unterm Dach effektiv entgegengewirkt werden - das Schöne daran: Wer früh dran denkt, kann die Fenster von Anfang an mit Rollos und Jalousien versehen. Ein kostspieliger, nachträglicher Einbau ist dann auch hier nicht mehr notwendig.
Optimale Möglichkeiten für den Sonnenschutz finden Sie beispielsweise bei Sunliner.de.
13.12.2016
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