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10.09.2019

LED mit Sensor: Was bringen LEDs mit Bewegungsmelder

LED-Leuchten erhellen den Innen- oder Außenbereich energiesparend mit Licht. Modelle mit Bewegungsmeldern reagieren auf Bewegungen und leuchten den Weg durch den Hausgang oder den Garten. Wir erklären, wie Sensortechnik funktioniert und wo die Vorteile von LED-Leuchten mit Bewegungsmeldern liegen.


LED mit Sensor: Was bringen LEDs mit Bewegungsmelder. Foto: Pegels.com
LED mit Sensor: Was bringen LEDs mit Bewegungsmelder. Foto: Pegels.com

LED-Leuchten und Sensortechnik

Die Sensortechnik ist eine Technik, die mit Sensoren arbeitet, um innerhalb eines Regelkreises eine Funktion zu erzeugen. Im Fall von LED-Leuchten mit Bewegungsmelder bedeutet das: der Sensor erkennt die Bewegung und aktiviert über den Regelkreis die Beleuchtung. Auf diese Weise schaltet sich das Licht anschließend auch wieder aus.

In den eigenen vier Wänden kommt die Sensortechnik inzwischen an verschiedenen Stellen zum Einsatz. Die Beleuchtung in Haus und Garten funktioniert über praktische Sensoren, die sich abhängig von der Tageszeit einschalten, auf Bewegungen reagieren oder manuell bedient werden. Die vielfältigen Einsatzbereiche der Sensortechnik beschränken sich nicht nur auf die Beleuchtung. Auch viele Audiogeräte oder Küchengeräte sind inzwischen mit moderner Sensortechnik ausgestattet.

LED-Leuchten mit Bewegungsmeldern

LED-Leuchten sind eine praktische Möglichkeit, die eigenen vier Wände zu beleuchten. LED-Leuchten sind deutlich stromsparender als klassische Glühlampen und in verschiedensten Ausführungen (wie bspw. bei BudgetLight.de) erhältlich. So gibt es inzwischen Standleuchten, Gartenleuchten, Wandlampen oder Kronleuchter mit LED- und Sensortechnik. Das warme Licht ist dabei immer identisch – und kommt mit den Bewegungsmeldern ganz dynamisch in Wohnung oder Haus.
 
LED mit Sensor: Was bringen LEDs mit Bewegungsmelder. Foto: Pegels.com
LED mit Sensor: Was bringen LEDs mit Bewegungsmelder. Foto: Pegels.com

Bewegungsmelder reagiert dynamisch

LED-Leuchten mit Bewegungsmelder schalten sich ein, wenn eine Bewegung im Umkreis registriert wird. Dadurch leuchten sie beispielsweise nachts im Flur das Licht oder abends im Garten, wenn die normale Gartenbeleuchtung bereits heruntergefahren wurde. LED-Leuchten mit Bewegungsmelder reagieren meist auf Bewegungen in einem Umfeld von zehn bis 15 Metern. Je nach Modell können auch Bewegungen in weiteren Entfernungen registriert werden.

Die LED-Beleuchtung mit Bewegungsmelder aktiviert sich, sobald eine Person in der Nähe ist. Wenn Gäste nach draußen geleitet werden, schaltet sich das Licht ein und weist den Weg. Der Bewegungsmelder spart Strom und trägt dadurch zu einer positiven Umweltbilanz bei. Außerdem ist die Lampe deutlich langlebiger, wenn sie sich nach dem Einsatz sofort wieder deaktiviert.

Im Außenbereich sorgt das elektrische Licht für zusätzliche Sicherheit und dadurch für ein komfortables Ambiente im Garten oder auf der Terrasse. Das macht LEDs mit Bewegungsmelder zu einer willkommenen Ergänzung für das Eigenheim.

Quelle: d.h.