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10.07.2019

Der Hauskredit - So planen Sie Ihre finanzielle Zukunft

Sie sitzen auf Ihrer Terrasse. Die Sonnenstrahlen schmeicheln wohltuend auf der Haut. Weit und breit kein Nachbar zu sehen, kein Lärm zu hören und überhaupt geht es Ihnen in jeder Hinsicht gut.


Bild: pixabay.com - nattanan23
Bild: pixabay.com - nattanan23

So in etwa stellen sich zukünftige Hausbesitzer die Zukunft vor, wenn sie mitten in der Planung der neuen Immobilie stecken. Doch vor der Ernte der Früchte stehen einige wichtige Entscheidungen an. Die Finanzierung dürfte neben der architektonischen Planung des Hauses die größte Hürde sein. Wir geben Ihnen in diesem Ratgeber hilfreiche Tipps, wie Sie Ihrer Traumimmobilie ein Stück näher kommen.

Der Hauskredit - Vergleichen und entscheiden

Das Darlehen für ein Haus sollte wohl geplant und gut überlegt sein. Eine Fehlentscheidung kann Sie schnell in einen Engpass des monatlichen Budgets führen oder langfristig sehr viel Geld kosten. Am besten ist es, wenn Sie verschiedene Finanzierungen miteinander vergleichen. Verstecke Gebühren, undurchsichtige Angebote und vieles mehr machen dies für Privatleute teilweise jedoch sehr schwer. In diesem Fall ist es ratsam, sich einen Experten für Hauskredite mit ins Boot zu holen, der die nötige Transparenz schafft und klare Fakten auf den Tisch legt. Auf Nist.de steht Ihnen genau dieser Service zur Verfügung. Um das passende Geldinstitut zu finden, können Sie dort einen Hauskreditrechner benutzen. Geben Sie einfach die Rahmenbedingungen in den Rechner ein und schon nach kurzer Zeit bekommen Sie verschiedene Finanzierungsangebote übersichtlich aufgelistet.

Ein großer Vorteil ist, dass Ihnen bei Fragen, ein kompetentes Expertenteam auch per Telefon Rede und Antwort steht, Sie berät und alle offenen Dinge sofort mit Ihnen bespricht.

Wie hoch sollte der Hauskredit sein?

Hier lässt sich so keine pauschale Aussage treffen. In der Regel verfügen Hausbauer über einen bestimmten Eigenkapital-Anteil, der durch Bausparen oder andere Sparverträge zustande gekommen ist. Banken geben ihren Kunden dann auch günstigere Konditionen, im Gegensatz zur Vollfinanzierung, da das Risiko je nach Höhe des Eigenkapitals verlagert wird.

Neben den eigentlichen Baukosten stehen jedoch noch weitere Aufwendungen an, die sich zumeist aus Grundstück, Innenausbau, Möblierung, Gartenanlagen, Garagen, Werkzeugen und vielem mehr zusammensetzen. Machen Sie nicht den Fehler und setzen Sie das Darlehen mit Blick auf die monatliche Rate zu niedrig an. Finanzierung Sie lieber etwas mehr, um im Falle eines unvorhergesehenen Vorfalls noch reaktionsfähig (liquide) zu bleiben.

Wie viel Eigenkapital sollten Sie ansparen?

Als Faustregel gilt, dass ca. 20 Prozent des Hauspreises als Eigenmittel vorhanden sein sollten. Kostet das Haus beispielsweise 200.000 Euro, sollten Sie 40.000 Euro gespart haben. Um Ihr Budget für ein Haus zu errechnen, können Sie mit der folgenden Formal bereits etwas "spielen":

 
Monatliches Budget x 12 x 100 / Zinssatz (in Prozent) + Tilgung (in Prozenz)
=
Maximale Darlehenssumme


Zu dieser Summe addieren Sie dann einfach noch das Eigenkapital und schon haben Sie einen finanziellen Spielraum, innerhalb dessen Sie nach einem geeigneten Objekt suchen können.