Sparen mit neuen Leuchtmitteln

Sparen mit neuen Leuchtmitteln. Foto: pixabay.com
LED Lampen sind deutlicher sparsamer
Über viele Jahrzehnte hinweg waren klassische Glühbirnen das Leuchtmittel Nummer eins. Mittlerweile wurde die Glühbirne jedoch von neuen und energiesparenden Leuchtmitteln abgelöst. Im Vordergrund stehen dabei insbesondere die LED Lampen. Um die Energieeffizienz moderner Leuchtmittel zu vergleichen, sollte der Stromverbrauch in Relation zur Helligkeit gesetzt werden. Die Helligkeit wird dabei in Lumen angegeben. Während herkömmliche Glühlampen mit einer Helligkeit von mehr als 1.000 Lumen 100 Watt verbrauchen, sind LED Lampen mit etwa zehn bis 15 Watt bei gleicher Helligkeit deutlich effizienter. Auch klassische Energiesparlampen sind ähnlich sparsam und verbrauchen circa 20 Watt. Halogenlampen hingegen gelten heutzutage ebenfalls als nicht effizient. Um eine Helligkeit von mehr als 1.000 Lumen zu erreichen, werden etwa 70 Watt benötigt.Darüber hinaus lohnt sich ein Blick auf die unterschiedlichen Lebensdauern der verschiedenen Leuchtmittel. Herkömmliche Glühlampen haben im Schnitt nur eine Lebensdauer von etwa 1.000 Stunden. Die Lebensdauer von Halogenlampen ist mit rund 2.000 Stunden doppelt so lang. Deutlich langlebiger sind allerdings Energiesparlampen sowie LED Lampen. Mit einer Brenndauer von bis zu 15.000 Stunden sind sie deutlich langlebiger und entsprechend auch in diesem Punkt um einiges effizienter. Wer also seine Ausgaben im Bereich der Energie verringern möchte, der sollte in jedem Fall auf Energiesparlampen oder LED Lampen setzen.

Sparen mit neuen Leuchtmitteln. Foto: pixabay.com
Die optimale Lichtfarbe wählen
Lange Zeit haben Verfechter der alten Glühbirne argumentiert, dass moderne Energiesparlampen kein warmes Licht erzeugen würden. Dies hat sich längst geändert. Mittlerweile bietet der Markt vielerlei warme und effiziente Leuchtmittel. Allerdings sollte dennoch nicht nach dem nächstbesten Leuchtmittel gegriffen werden. Aufgrund der Entwicklungen der letzten Jahre lässt sich für jeden Raum die ideale Lichtfarbe finden.Um die perfekte Lichtfarbe ausfindig zu machen, ist zunächst ein Blick auf die Verpackung ratsam. Dort wird die Lichtfarbe des Leuchtmittels in Kelvin angegeben. Je höher dieser Wert ist, desto kälter wird die Farbe später empfunden. Wer auf möglichst warme Leuchtmittel setzen will, der sollte daher auf geringe Kelvin-Werte achten. Als geringer Wert gilt der Bereich von weniger als 3.300 Kelvin. Der Bereich bis zwischen 3.300 und 5.300 Kelvin wird als neutrales Licht gewertet, während alles darüber als kaltes Licht empfunden wird.
21.01.2019
Hausbaunews
Spiel-Tipp: Das Trampolin in eigenen ...
Ein schöner Garten lädt zum Bewegen, Lachen und gemeinsamen Spielen ein. Bei großem Außenspielzeug möchtest du sichergehen, dass es zu deiner Familie, deinem Garten und dem Alter deiner Kinder ...
Alarmanlagen als zeitgemäßer ...
Die Zahl der Wohnungseinbrüche nimmt das vierte Jahr in Folge zu. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) sind für 2025 insgesamt 82.920 Fälle dokumentiert – ein Plus von über 5,7 Prozent ...
Fertighausbranche fokussiert neue ...
Die Nachfrage nach seriellen und nachhaltigen Baukonzepten steigt. Die Lösungen der Fertighausbranche finden daher neben dem privaten Eigenheimbau zunehmend auch in neuen Geschäftsfeldern ...
Fertighaus kaufen: Wann lohnt sich ein ...
Wer ein Fertighaus kaufen möchte, steht oft vor der Frage, ob ein Immobilienmakler dabei wirklich einen Mehrwert bietet. Schließlich werben Fertighausanbieter mit schlüsselfertigen Paketen, ...
Schlafzimmer: Natürliche Materialien ...
Wer ein Fertighaus bezieht, hat oft bereits viel Energie in Grundriss, Dämmung und Fassade gesteckt, doch das Schlafzimmer bleibt häufig der letzte Raum, dem man sich widmet. Dabei lohnt es sich, ...
Umfrage: Jeder Zweite rechnet mit ...
Mehr als zwei Drittel der Deutschen blicken derzeit mit Sorge auf die Entwicklung der Energiekosten. Knapp jeder Zweite geht sogar davon aus, dass die Energiepreise auch nach einem möglichen Ende ...