Wichtige Tipps zur Instandhaltung des Hauses
Was bedeutet Instandhaltung?
Im Gegensatz zur Sanierung geht es bei der Instandhaltung nicht darum, aus rein optischen Gründen einen neuen Boden zu verlegen oder das Dach neu zu decken. Stattdessen soll die Immobilie in einen Zustand gebracht werden, in dem sie nach ihrer Zweckbestimmung gebrauchsfähig ist, sich also zum Beispiel als Wohnhaus eignet. Ist die Gebrauchsfähigkeit beeinträchtigt, wird sie durch entsprechende Arbeiten wiederhergestellt. Die Instandhaltung wird in vier Teilbereiche untergliedert: Inspektion, Wartung, Instandsetzung und Verbesserung.Die vier Teilgebiete näher erklärt
Bei der Inspektion wird untersucht, ob Bauteile ordnungsgemäß funktionieren oder ob Probleme vorliegen, beispielsweise ein tropfender Wasserhahn oder ein undichtes Fenster. Aufgabe der Wartung ist es, die erkannten Probleme zu beheben, damit die Anlagen weiterhin funktionieren. Bei dem tropfenden Wasserhahn könnte zum Beispiel die Dichtung ausgetauscht oder der Zulaufschlauch erneuert werden.Mit Instandsetzung sind Reparaturen gemeint, durch die die Funktionsfähigkeit wiederhergestellt wird. Es geht explizit nicht darum, komplett neue Anlagen einzubauen, sondern bestehende zu reparieren. Dazu gehört auch die Fassadenreinigung, wenn die Hausfront etwa von Schimmel oder Algen befallen ist, oder der Austausch eines beschädigten Fensters. Die Verbesserung als letzter Teilbereich ergibt sich indirekt aus der Instandsetzung, indem der ursprüngliche Zustand nicht nur wiederhergestellt, sondern die vorherige Funktionsfähigkeit übertroffen wird.
Besonders wichtige Instandhaltungsmaßnahmen
Das Bürgerliche Gesetzbuch schreibt eine Vielzahl von Arbeiten vor, die in Häusern regelmäßig ausgeführt werden müssen. Dazu gehören die Wartung der Rauchmelder, die Untersuchung des Warmwasserspeichers auf Legionellen und die Inspektion der Heizungsanlage durch den Schornsteinfeger. Auch die Entwässerung des Dachs über die Regenrinnen, Türen und Fenster, Lichtschächte sowie Kellerwände sollten regelmäßig inspiziert und gegebenenfalls gewartet werden.Zumindest die gesetzlichen Vorgaben sollten dabei gewissenhaft erfüllt werden, um Bußgelder und höhere Kosten, die sich zum Beispiel beim Komplettaustausch der Heizung aufgrund von versäumten Wartungsarbeiten ergeben, zu vermeiden. Durch regelmäßige Inspektionen können Hausbesitzer viel Geld sparen und den Wert der Immobilie erhalten.
07.02.2022
Hausbaunews
Fußbodenheizung – extra schlank
Ein warmer Fußboden im Badezimmer ist für viele der Inbegriff des Wohnkomforts: Eine Fußbodenheizung senkt mit ihrer geringen Vorlauftemperatur die Heizkosten und spart zudem viel Platz, da die ...
Vielfältige Fertighäuser: Der ...
Bequem wohnen auf einer Ebene – ohne Treppen, mit kurzen Wegen und direktem Zugang zum Garten. Das macht den Bungalow für viele Baufamilien besonders attraktiv. Mit der Flexibilität der ...
Leitfaden für eine energieeffiziente ...
Unter dem Motto „Renovierung? Machen Sie keine halben Sachen!“ zeigt der Raumklimaspezialist Zehnder in einer umfassenden Aufklärungskampagne, welche enorme Bedeutung die Wohnungslüftung im ...
Generator leihen: Flexible Energie für ...
Eine zuverlässige Stromversorgung ist für viele Unternehmen unverzichtbar – sei es auf Baustellen, bei Veranstaltungen, in der Industrie oder in der Notstromversorgung. Doch nicht jeder ...
Bezahlbarer Neubau trifft innovative ...
Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser (HvH), einer der größten und erfolgreichsten Massivhaushersteller Deutschlands, und der schwedische Wärmepumpenhersteller Qvantum Industries AB gehen eine ...
Vorsicht, Einbruchgefahr: Jeder zehnte ...
Millionen Haushalte in Deutschland könnten weniger sicher sein als bislang angenommen: Neue Daten zeigen, dass fast 10 % der Deutschen noch einen Schlüssel zu ihrer vorherigen Wohnung ...