Stegplatten: Die vielfältigen Kunststoffplatten
Foto: iStock.com / U. J. Alexander
Vielleicht haben auch Sie schon eine solche Überdachung gesehen, aber gar nicht gewusst, dass es sich dabei um sogenannte Stegplatten handelt. Bei den Stegplatten handelt es sich um Platten, die genormt sind und die in verschiedenen Maßen im Handel zu finden sind. Die durchsichtigen Kunststoffplatten eignen sich perfekt, um die Terrasse oder das Carport zu überdachen. Sie eignen sich aber auch für den Bau von Gewächshäusern oder zur Überdachung von Anlehnhäusern, Schwimmhallen und Co.
Nicht nur vielfältig einsetzbar, sondern auch vielfältig im Erscheinungsbild
Stegplatten gibt es in vielen unterschiedlichen Maßen, Stärken und Qualitäten. Wie eine Stegplatte ausschaut, dies ist in erster Linie davon abhängig, aus welchem Material sie gefertigt wird. Festhalten lässt sich an diesem Punkt, dass je robuster und eleganter eine Stegplatte erscheint, umso höher fällt auch der Preis aus. Möchten Sie zu möglichst günstigen und somit einfachen Platten greifen, dann lohnt sich der Griff zur Stegplatte aus Polycarbonat.Doch auch innerhalb des Bereichs der Polycarbonat-Stegplatten ist die Auswahl enorm. So gibt es hier nicht nur die klaren Standardplatten. Sondern es sind außerdem Modelle mit Eiskristalloberfläche oder auch Platten mit Easy-Clean Beschichtung erhältlich.
Robuster als die Platten aus Polycarbonat sind Stegplatten aus Plexiglas. Denn Stegplatten, die aus Plexiglas gefertigt sind, überstehen sogar Hagelschauer vollkommen unbeschadet. Dank des wertigen Materials wirkt diese Ausführung der Stegplatten besonders edel und ansprechend. Platten, die aus Plexiglas gefertigt werden, gibt es mit klarer, getönter sowie strukturierter Oberfläche.
Suchen Sie eine Lösung, die sich von echtem Glas kaum unterscheiden lässt, dann sind Platten aus Acrylglas die perfekte Wahl. Denn dank der sehr klaren Optik lassen sich die Stegplatten von echtem Glas kaum unterscheiden.
20.05.2021
Hausbaunews
Bausparen, ETF oder Tagesgeld?
Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden braucht Zeit. Für das notwendige Eigenkapital sparen deutsche Haushalte im Schnitt rund 14 Jahre – das hat das Kieler Institut für Weltwirtschaft ...
Präzision im Detail: Die passende ...
Ein Fertighaus besticht durch seine präzise Planung und kurze Bauzeit. Damit das Endergebnis überzeugt, müssen Details wie die Sanitärausstattung bereits in der Bemusterungsphase exakt festgelegt ...
Eigenleistungen am Bau mit anderen ...
Weil der Bau eines Eigenheims zunehmend ins Geld geht, legen private Bauherren oft selbst Hand an, um Kosten zu senken. Laien müssen hierfür das nötige Know-how mitbringen, in manchen Bereichen ...
Kompaktes Heben an schwierigen Orten: ...
Arbeitest du mit einem Kran an einem Ort mit wenig Platz? Dann kommst du mit großem Gerät schnell an deine Grenzen. Du hast eine schwere Last, die du heben willst, aber kaum Platz, um den Kran ...
Die Wärmepumpe gibt jetzt den Ton an!
Wer heutzutage ein Fertighaus plant, der baut nicht nur Wände und ein Dach. Er baut eine kleine Festung gegen die Kapriolen der Weltmärkte. In den Planungsbüros zwischen Flensburg und ...
Transluzente Flächen für Architektur ...
Mattierte Verglasungen wie „Matelux“ (AGC Glass Europe) werden oft direkt mit Glastüren oder Tischplatten assoziiert, tatsächlich reicht ihr Einsatzspektrum heute aber deutlich weiter. Neben ...