Wohnkredit:  So klappt die Finanzierung!

Das Thema Immobilienkauf wirft bei vielen Fragen auf. Vor allem die Finanzierung stellt viele vor eine echte Herausforderung. Was kann man sich leisten? Wie wird die Kredithöhe berechnet? Und welche Finanzierungsarten werden angeboten? Heute gibt es viele Informationen online einzusehen. Das hilft, sich einen ersten Überblick zu verschaffen.
Wohnkredit! So klappt die Finanzierung der Immobilie. Foto: pixabay.com
Wohnkredit! So klappt die Finanzierung der Immobilie. Foto: pixabay.com

Welche Raten für einen Wohnkredit?

Die wichtigste Frage für Kreditnehmer ist häufig, wie hoch die monatlichen Raten für sie ausfallen können. Experten geben an, dass die Rate etwa bei 30 % des Gesamteinkommens liegen sollte. Bei einem sehr hohen Einkommen kann der Betrag aber auch bis zu 50 % des Einkommens umfassen. Mit diesem Richtwert zur Hand ist es möglich, das in etwa zur Verfügung stehende Kreditkapital zu berechnen. 
 
Wohnkreditrechner wie www.optifin.at/wohnkreditrechner/ berechnen mit nur wenigen Eckdaten, welchen Kredit man sich in etwa leisten kann. Bei der Suche nach einer passenden Immobilie ist dies eine wichtige Hilfe. Das Angebot von Optifin bietet zwei Berechnungswege. Zum einen ist es möglich, die Rate zu berechnen, zum anderen ist es möglich, die Finanzierungssumme zu ermitteln.

Alle Kosten berücksichtigen

Hat man eine Immobilie für den Kauf gefunden, ist der reine Kaufpreis nicht ausschlaggebend dafür, in welcher Höhe ein Wohnkredit benötigt wird. Es gibt eine Reihe von Nebenkosten zu beachten. Diese fallen je nach Objektart, dem Grundpreis und dem Zustand der Immobilie anders aus.
Fixe Nebenkosten umfassen die Grunderwerbssteuer, die Notarkosten und die Eintragung ins Grundbuch. Der Preis dafür richtet sich nach dem Kaufpreis der Immobilie. So nimmt der Eintrag ins Grundbuch etwa 0,5 % vom Immobilienpreis in Anspruch. Hinzu kommen eventuelle Maklerprovisionen, Modernisierungskosten und Kosten für den Umzug. Auch die Finanzierung selber verursacht einen weiteren Kapitalaufwand. Insgesamt belaufen die Nebenkosten zwischen 10 und 15 % des Kaufpreises. Im Idealfall ist dieser Betrag als Eigenkapital vorhanden und muss nicht durch den Wohnkredit gedeckt werden. 
 
Wohnkredit! So klappt die Finanzierung der Immobilie. Foto: pixabay.com
Wohnkredit! So klappt die Finanzierung der Immobilie. Foto: pixabay.com

Persönliche Beratung in Anspruch nehmen

Anhand der genannten Daten ist es möglich, eine grobe Planung für die Wohnkreditfinanzierung vorzunehmen. Allerdings ist es ratsam, sich rechtzeitig mit einem Finanzexperten in Verbindung zu setzen. Die Beratung für die Kreditvergabe ist kostenlos und unverbindlich. Eine gute Finanzierung nutzt alle Optionen. So ist es denkbar, dass bestimmte Immobilien bzw. deren Sanierungen Anspruch auf Fördergelder haben. Auch die eigene Situation kann Fördergelder oder den Zugang zu Förderkrediten ermöglichen. Ohne das notwendige Expertenwissen ist es nahezu unmöglich, hier das beste Angebot zu sichern.

Fertighaus finanzieren

Fertighäuser haben viele Vorteile zu bieten. Auch im Rahmen der Finanzierung gibt es Vorzüge zu beachten. So fallen hier keine hohen Kosten für Sanierungen an. Das Haus wird von Anfang an auf die individuellen Ansprüche zugeschnitten und kann für das eigene Budget optimiert werden. So passen der Immobilienkauf und der Wohnkredit auf jeden Fall zusammen.

Quelle: s.o.

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