RENSCH-HAUS: 50-jährige Mitgliedschaft im BDF

Seit einem halben Jahrhundert ist das Unternehmen RENSCH-HAUS aus Kalbach-Uttrichshausen im osthessischen Landkreis Fulda Mitglied im Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF). Die Verbandsgeschäftsführer Achim Hannott und Georg Lange überreichten der Unternehmensführung um Martin Rensch, Dirk Wolschke und Alt-Firmenchef Helmut Rensch jetzt eine Jubiläumskurkunde und lobten den Hersteller für sein großes langjähriges Engagement: „Das Unternehmen und die Familie Rensch sind Vorbilder an Einsatzwillen für unsere Branche. Seit 50 Jahren stehen sie aktiv und fest zu den Werten unseres Industriezweigs und bringen sich an vielen Stellen ehrenamtlich in unsere Verbandsarbeit ein.“ 
(v.l.n.r.) Georg Lange, Dirk Wolschke, Martin Rensch, Helmut Rensch, Achim Hannott. Foto: BDF/RENSCH-HAUS
(v.l.n.r.) Georg Lange, Dirk Wolschke, Martin Rensch, Helmut Rensch, Achim Hannott. Foto: BDF/RENSCH-HAUS
Insgesamt 15 Jahre lang, von 1986 bis 2001, war Helmut Rensch Mitglied des BDF-Vorstands. Er bereicherte ihn mit fachlichen und menschlichen Stärken sowie als wichtiger Ideen- und Impulsgeber. Sein Sohn Martin Rensch ist seit 2001 Vorsitzender der Bundesgütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser und in dieser Funktion wichtiger Ratgeber des BDF-Vorstandes. „Die Herren Rensch waren und sind immer bereit, sich einzusetzen und sich einzubringen. Sie haben maßgeblichen Anteil am heutigen Erfolg unserer Branche“, so Achim Hannott. 
  
Seit 1970 ist RENSCH-HAUS Mitglied im BDF. Im Zuge dessen steht das Unternehmen der Familie Rensch nicht nur für die gemeinsamen Brancheninteressen ein, sondern verpflichtet sich auch zur Einhaltung der strengen Qualitätskriterien der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF). Diese gehen in ihrer Gesamtheit weit über die baurechtlichen Anforderungen hinaus und geben Bauherren ein umso größeres Qualitäts- und Serviceversprechen. „Die QDF-Satzung ist seit 1989 das strengste und umfassendste Regelwerk für den Hausbau in Deutschland“, unterstreicht Georg Lange. Die QDF-Vorgaben werden von unabhängigen Sachverständigen überprüft und regelmäßig an den Stand der Technik angepasst. So sollen Fertighäuser mit QDF-Siegel Bauherren maximale Sicherheit bieten. Den zertifizierten Unternehmen, wie RENSCH-HAUS, dient es als aussagekräftiges Qualitätsmerkmal. 
  
Der Ursprung des hessischen Familienunternehmens liegt im Jahr 1876, als Georg Rensch einen Rhöner Zimmereibetrieb übernimmt und sich zunächst auf Fachwerkbauten spezialisiert. Nach Balthasar Rensch (ab 1896) und Johannes Rensch (ab 1923) übernimmt 1961 Helmut Rensch den Betrieb. Der frischgebackene Meister fokussiert sich ab 1967 auf den Fertighausbau und führt das Unternehmen damit zu bundesweiter Bekanntheit. Zum 120. Firmenjubiläum im Jahr 1996 gibt er die Geschäftsführung an Martin Rensch weiter, der RENSCH-HAUS ins neue Jahrtausend führt. Heute richtet Martin Rensch gemeinsam mit Dirk Wolschke das Unternehmen an den stetig wachsenden Herausforderungen und Zielen sowie der Unternehmensphilosophie „Bauen mit Respekt“ aus. 
  
Mit einem Marktanteil von 21,9 Prozent bei den von Januar bis September 2020 bundesweit neu genehmigten Ein- und Zweifamilienhäusern sind Holz-Fertighäuser heute so gefragt wie nie. In Hessen, der Heimat von RENSCH-HAUS, lag die Fertigbauquote in den ersten drei Quartalen 2020 sogar bei 32,6. 
  
Der BDF mit Sitz in Bad Honnef bei Bonn besteht seit 1961. Er ist der Zusammenschluss der führenden industriellen Hersteller von Häusern in Holz-Fertigbauweise. Zudem sind dem BDF mehr als 100 Zulieferer und Partner des Industriezweigs als fördernde Mitglieder verbunden. Der Verband ist Interessenvertretung auf der einen und Bindeglied zwischen Unternehmen, Kunden, Bauinteressierten und öffentlichen Institutionen auf der anderen Seite.

Quelle: Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF)

14.12.2020

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