LED-Technik reduziert den Stromverbrauch

In der Advents- und Weihnachtszeit 2019 werden rund 17 Milliarden Lämpchen die deutschen Haushalte erleuchten – rund eine Milliarde mehr als im Vorjahr. Das ist das Ergebnis der 9. LichtBlick-Weihnachtsumfrage, die das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Ökostromanbieters im Oktober unter 2.131 Teilnehmern durchgeführt hat. Einer der Gründe für den Zuwachs ist der verstärkte Einsatz von stromsparender LED-Lichtdekoration. LED-Lichterketten nutzen zwar mehr Lämpchen, verbrauchen aber weniger Strom. 77 Prozent der Befragten nutzen diese stromsparende Variante (2018: 72 Prozent), nur 13 Prozent nehmen weiterhin herkömmliche Glühlampen (2018: 17 Prozent).
„LED-Lämpchen ziehen mehr und mehr in die deutschen Haushalte ein“ so Volker Walzer von LichtBlick. „Dank der weiterentwickelten Technik ist die Zeit von kalt-weißem LED-Licht an Weihnachten vorbei – mittlerweile gibt es Lichterketten und Weihnachtsdekoration mit warmweißem Lichterglanz.“ Leuchtfiguren, Lichterketten oder weihnachtliche Fensterbilder – die Deutschen haben mittlerweile ein gutes Repertoire an Dekoration für die Adventszeit. Jeder Haushalt besitzt im Schnitt fünf bis sechs Dekomittel.

153 Millionen Euro Stromkosten für Adventsbeleuchtung

Die weihnachtliche Beleuchtung wird in diesem Jahr rund 510 Millionen Kilowattstunden Strom verbrauchen. 2018 waren es noch 600 Millionen Kilowattstunden (bei einer durchschnittlichen Betriebsdauer von 180 Stunden). „Mit dieser Leistung könnten rund 170.000 Haushalte ein ganzes Jahr lang mit Strom versorgt werden“, sagt Volker Walzer. „Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 153 Millionen Euro.“ 2018 waren es noch 182 Millionen Euro.
 
Das Interesse an der weihnachtlichen Lichterstimmung auf öffentlichen Plätzen und in Gebäuden ist weiterhin groß: 76 Prozent der Befragten gaben an, dass die stimmungsvolle Beleuchtung in Städten und Gemeinden – ob an Häuserfassaden, auf dem Weihnachtsmarkt oder als Straßendekoration – ein wichtiger Bestandteil der Weihnachtszeit ist.
 
Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2131 Personen zwischen dem 21. und 23.10.2019 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Quelle: LichtBlick SE

22.12.2019

Hausbaunews

Magazin für kleine Wohnformen

Tiny Houses, Modulhäuser und andere Kleinwohnformen bieten neue Möglichkeiten, Wohnraum anders zu denken und zu gestalten. Das Jahresmagazin Kleiner Wohnen 2026/2027 informiert über aktuelle ...

Pfusch am Bau – wie private Bauherren ...

Klagen über Pfusch am Bau hört man häufig und dies nicht ohne Grund. Denn einen mangelfreien Bau gibt es praktisch nicht. Die Häufigkeit der Mängel variiert mit der Qualität der Planung. Die ...

LED-Beleuchtung im Fertighaus: Warum ...

Beim Fertighaus fällt ein großer Teil der Elektroplanung an einem einzigen Tag: dem Bemusterungstermin. Was dort nicht auf dem Plan steht, wird später teuer oder gar nicht mehr möglich, weil die ...

Kundenzufriedenheit? Living Haus baut ...

Ein Haus baut man nicht mal eben nebenbei. Umso wichtiger ist ein Baupartner, der zuhört, mitdenkt und genau dann an der Seite seiner Baufamilien steht, wenn es komplex wird. Genau dafür steht ...

Plane jetzt den optimalen Strommix mit ...

Eine Wärmepumpe bezieht ihre Heizenergie kostenlos aus der Umgebung, benötigt zum Antrieb aber Strom. Genau hier zeigt sich, wie wirtschaftlich und klimafreundlich die Heizung letztlich arbeitet. ...

Haus entrümpeln vor Sanierung oder ...

Bevor ein geerbtes oder gekauftes Bestandshaus saniert, abgerissen oder verkauft werden kann, muss es vollständig geräumt sein. Was das kostet, hängt von Volumen, Zugang und dem Anteil ...

Musterhäuser

Haas B 131

Preis ab
257.000 €
Fläche
131,26 m²
SUNSHINE 154 V4

Preis ab
398.032 €
Fläche
154,09 m²
Kofelblick

Preis ab
448.675 €
Fläche
161,98 m²
Perfect 137

Preis ab
260.600 €
Fläche
136,95 m²
MEDLEY 3.0 MH Kassel

Preis
auf Anfrage
Fläche
160,00 m²
Haas Z 159 C

Preis ab
297.000 €
Fläche
160,14 m²

0