Fertighaus und Fertigkeller bilden eine effiziente Einheit
Bei Fertigkellern stellt das gleichnamige RAL Gütezeichen „Fertigkeller“ die gewünschte Qualität sicher. Bei Fertighäusern zertifizieren die unabhängigen Bausachverständigen der Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser (BMF) qualitätsgeprüfte Hersteller mit RAL Gütezeichen oder dem noch strengeren Siegel der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF). „Gemeinsam mit den führenden deutschen Fertighausherstellern des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau haben unsere GÜF-Mitgliedsunternehmen schon mehr als 100.000 Bauprojekte erfolgreich realisiert“, sagt Kellerexperte Braun und unterstreicht den Mehrwert, den das harmonische Zusammenspiel beider qualitätsgeprüften Gewerke für den Bauherrn bedeutet.
Egal, ob Sommer oder Winter, ob es draußen regnet, schneit oder stürmt: Computergestützt und mit höchster Präzision werden in großen Industriehallen sowohl die hölzernen Bauelemente des Fertighauses als auch die Betonteile des Fertigkellers auf den Millimeter genau produziert und aufeinander abgestimmt. Nahtlos wie bei einem Puzzle werden die Teile dann auf der Baustelle binnen kurzer Zeit zusammengefügt – zunächst der Keller, dann das Haus. Die Treppe dazwischen sitzt ebenso passgenau wie alle weiteren Schnittstellen, wie Wasser-, Abwasser- und Gasleitungen sowie Elektro- und Medienanschlüsse. „Die meisten neuen Keller werden heute mindestens anteilig als Wohnräume vorgesehen und daher in der Regel in das Heiz- und Lüftungssystem für die oberen Stockwerke integriert. Außerdem erhalten sie eine Wärmedämmung. So verläuft der Übergang vom Keller zum Haus nicht nur in der Bauphase, sondern auch in der späteren Nutzungsphase rundum komfortabel“, schließt der Fachmann der Gütegemeinschaft Fertigkeller. GÜF/FT
01.12.2019
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