Wohneigentum fördern und Bauland mobilisieren

Rund 100.000 Einfamilienhäuser werden pro Jahr in Deutschland gebaut und zumeist von den Eigentümern selbst bewohnt. Der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) fordert im Interesse dieser Baufamilien eine gerechte Grundsteuer, die Anreize zur Wohneigentumsbildung und zur Mobilisierung von Bauland setzt.
„Durch eine Grundsteuer, die von der Mietpreisentwicklung abhängt, droht für heutige Baufamilien eine steigende Steuerbelastung in der Zukunft. Dabei ist gerade die Unabhängigkeit von steigenden Mieten das stärkste Argument für das eigene Haus“, erklären die Geschäftsführer des BDF, Achim Hannott und Georg Lange. Ein wertabhängiges Modell der Grundsteuer stehe somit zwangsläufig im Widerspruch zur staatlichen Wohneigentumsförderung, etwa durch das Baukindergeld. „Die Bundesländer sollten die nun vereinbarte Öffnungsklausel bei der Grundsteuer dazu nutzen, ein für alle Bürger nachvollziehbares Flächenmodell einzuführen“, so Hannott und Lange.

Insbesondere fordert die Fertigbauindustrie die Städte und Gemeinden auf, eine „Grundsteuer C“ für unbebaute Grundstücke zu erheben. Damit würden Flächen für den Neubau bezahlbarer Wohnungen schneller auf den Markt kommen. „Dabei sollten jedoch zuerst die Kommunen selbst in die Pflicht genommen werden, die dringend nötiges Bauland  viel zu zögerlich ausweisen“, fordern Hannott und Lange.

Quelle: Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V.

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