Nicht bei mir! begrüßt Anpassung der KfW-Förderung

Zum 1. April 2019 hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Förderbedingungen im Programm „Einbruchschutz – Investitionszuschuss“ aktualisiert. Neuerdings sind auch Gefahrenwarnanlagen sowie Sicherungstechnik aus dem Smart-Home-Bereich förderfähig. Die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ begrüßt die Anpassungen.
Ausgenommen von der Förderung sind Infraschall-Alarmanlagen. Um von der KfW-Förderung zu profitieren, müssen Verbraucher die Arbeiten zum Einbruchschutz von einem Fachbetrieb durchführen lassen. Materialkosten bei Eigenleistung werden nicht mehr gefördert.

„Je komplexer die Schutzmaßnahmen sind, desto wichtiger ist es, sich an einen Fachbetrieb zu wenden und sich ausführlich beraten zu lassen“, gibt Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ zu bedenken. Insbesondere wenn minderwertige Smart-Home-Anwendungen eigenständig verbaut werden, können sich durch fehlende oder mangelnde Software-Updates neue Sicherheitslücken auftun. Es sei daher zu begrüßen, dass Materialkosten bei Eigenleistung nicht mehr für die Förderung infrage kommen, so Rieche.

Die KfW fördert die Nachrüstung von Einbruchschutztechnik im Programm „Altersgerechtes Umbauen“. Je nach Höhe der Investitionen gibt es einen Zuschuss von mindestens 100 bis maximal 1.600 Euro. Darüber hinaus hilft ein zinsgünstiger KfW-Kredit aus dem Programm „Energieeffizient Sanieren“ dabei, Einbruchschutz und Energieeffizienz in einer Maßnahme zu realisieren. Im Koalitionsvertrag ist außerdem festgehalten, dass die Förderung des Einbruchschutzes auf Neubauten ausgeweitet werden soll. Dieser Plan ist jedoch noch nicht umgesetzt worden.

Die Initiative für aktiven Einbruchschutz hat alle Informationen zur KfW-Förderung von Einbruchschutz-Maßnahmen übersichtlich auf ihrer Internetseite www.nicht-bei-mir.de zusammengestellt. Neben Informationen zu Fördermöglichkeiten finden Interessierte dort auf einer interaktiven Karte qualifizierte Sicherheitsunternehmen in ihrer Nähe, die sie rund um den Einbruchschutz beraten und förderfähige Maßnahmen umsetzen können.

Quelle: Initiative für aktiven Einbruchschutz “Nicht bei mir!”

06.06.2019

Hausbaunews

Holzpellets ersetzen Milliarden Liter Öl

Viele Eigenheimbesitzer kennen die Situation: Steigt der Ölpreis, wächst auch die Unsicherheit. Wie teuer wird die nächste Heizölbestellung? Und bleibt danach noch genug Geld für den Urlaub? Immer ...

Mehr Quadratmeter ohne Anbau

Wohnfläche ist heutzutage oft rar. Selbst Einfamilienhäuser und entsprechende Grundstücke sind in der Regel eng bemessen und lassen somit an baulichen Erweiterungen wenig Optionen. Umso wichtiger ist ...

Ausbauhaus selbst fertigstellen: ...

Wer sich für ein Ausbauhaus entscheidet, übernimmt einen Teil der Fertigstellung selbst, und nirgendwo zeigt sich das so deutlich wie im Bad. Während Fliesen, Wände und Elektrik oft noch nach klaren ...

Ausbaustufe Eigenleistung: Checkliste ...

Wer sein Haus in der Ausbaustufe mit Eigenleistung übernimmt, steht kurz vor dem Einzug oft vor einem Schlafzimmer, in dem weder der Boden fertig verlegt noch alle Steckdosen angeschlossen sind. ...

Wohnkomfort neu gedacht: Wenn ...

Ein angenehmes Zuhause bedeutet heutzutage viel mehr als nur schöne Möbel oder eine gemütliche Einrichtung. Gerade in Oldenburg und im Ammerland, wo lange Winter und feuchte Herbstmonate den Alltag ...

Immobilien erfolgreich verkaufen

Es ist nicht mehr so einfach, ein Haus oder die Eigentumswohnung zu verkaufen. Wer erfolgreich sein will, sollte einiges beachten – vor allem das professionelle Aufbereiten und Präsentieren der ...

Musterhäuser

Life 159

Preis
auf Anfrage
Fläche
166,00 m²
Edition S 230

Preis ab
491.421 €
Fläche
230,49 m²
Dynamic-G-182 E1

Preis
auf Anfrage
Fläche
186,23 m²
Ausstellungshaus ...

Preis ab
456.000 €
Fläche
178,00 m²
Oberndorf

Preis
auf Anfrage
Fläche
220,00 m²
VarioClassic 85

Preis
auf Anfrage
Fläche
85,00 m²

0