Guter Vorsatz: Alarmanlage installieren

Zum Jahresbeginn nehmen sich viele Menschen gute Vorsätze vor. Sie wollen mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben oder sich gesünder ernähren. Häufig tritt jedoch schon nach kurzer Zeit Ernüchterung ein. Zu wenig Zeit und alte Gewohnheiten, die sich schwer ablegen lassen, durchkreuzen ihr Durchhaltevermögen. Manche nehmen sich auch vor, die eigene Sicherheit mehr in den Fokus zu rücken und noch in der dunklen, kalten Jahreszeit ihre Familie und das eigene Heim mit einer Alarmanlage vor Einbrüchen zu schützen.
„Schließlich legen die meisten Menschen Wert auf Sicherheit, beispielsweise beim Kauf eines Autos. Dafür lassen sie gegen Mehrkosten präventiv ihren Wagen mit verschiedenen Sonderausstattungen aufwerten. Doch der Einbruchschutz für das eigene Zuhause spielt oft eine untergeordnete Rolle, da viele Leute denken, dass Alarmanlagen sich störend auf ihren Alltag auswirken und der Einbau kostspielig wird“, sagt Dirk Bienert, Geschäftsführer der Blockalarm GmbH, und ergänzt: „Deshalb rückt der Wunsch nach Sicherheit mit der Zeit wieder in den Hintergrund und Gedanken wie ‚Bei mir wird sowieso nicht eingebrochen‘ oder ‚Ich habe wachsame Nachbarn‘ setzen sich in den Köpfen fest. Der Einbau eines Schutzes muss aber nicht immer kompliziert und aufwändig sein.“

Komfort durch Geräuschanalyse

Bei einem Einbruch ist der materielle Schaden meist auch nicht entscheidend, doch fühlen sich die Menschen nach dem Vorfall nicht mehr sicher in den eigenen vier Wänden. Mit der Installation einer Alarmanlage lassen sich Einbrüche verhindern, doch viele Menschen schrecken davor zurück. Denn häufig müssen Bewohner vor dem Verlassen des Hauses oder der Wohnung die Geräte einschalten und bei ihrer Rückkehr wieder ausschalten. Sind die Systeme allerdings deaktiviert, lässt sich beispielsweise ein Einbruch durch das Kellerfenster überhören. „Es gibt jedoch auch Anlagen mit integriertem Akustiksensor, die eine Geräuschanalyse vornehmen. Nur bei einbruchtypischen Geräuschen wie dem Versuch ein Fenster aufzuhebeln lösen sie Alarm aus, sodass Einbrecher flüchten – bevor sie überhaupt ins Haus gelangen. Auf diese Weise müssen Bewohner diese Frühwarnsysteme nicht stetig ein- und ausschalten und es bedarf keiner Änderung ihrer Alltagsgewohnheiten“, erklärt Dirk Bienert. Bei Alarmanlagen des Unternehmens Blockalarm nehmen geschulte Techniker zudem die Installierung vor und gehen so auf die individuellen Bedürfnisse der Hausbesitzer ein. So lässt sich der gute Vorsatz, für mehr Sicherheit zu sorgen, ohne Stress durchführen.

Quelle: Borgmeier Media Gruppe GmbH

05.02.2019

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