Das Eigenheim lässt jetzt noch vor Einbrüchen sichern

Vor allem jetzt in der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, die wichtigsten Maßnahmen zu ergreifen, um sich vor einem Wohnungseinbruch zu schützen.  Ungefähr alle drei Minuten wird in Deutschland irgendwo eingebrochen. Ein Einbrecher braucht meist nur wenige Sekunden, um klassische Schlösser zu knacken.
Die Polizei rät im ersten Schritt zu baulichen und mechanischen Sicherungsmaßnahmen. Solche Beratungen durch die Einbruchexperten sind kostenlos. Darüber hinaus lassen sich im Smart-Home-Zeitalter einige Sicherungsmaßnahmen schon mit relativ kleinen Investitionen in intelligente Technik realisieren. Vor allem Haustüren und Fenster können zusätzlich zu mechanischen Vorkehrungen auch einfach mit Sensoren gesichert werden. Solche Sensoren warnen dann, wenn Fenster-, Balkon- oder Terrassentüren noch gekippt oder gar geöffnet sind, wenn man das Haus verlässt. So gibt es weniger Gelegenheiten für Diebe.

„Mechanische Sicherungsmaßnahmen sind der wirksamste Einbruchschutz. Wo diese nicht möglich sind oder als intelligente Ergänzung sind aber zahlreiche smarte Geräte sinnvoll nachrüstbar. Die eigenen vier Wände durch Smart-Home-Technologie sicherer zu machen und mit intelligenter und bequemer Technik auszustatten, wird vor allem von technikaffinen Hausbesitzern nachgefragt. Das Interesse an Expertentipps, Gerätetests und Preisvergleichen ist deutlich angestiegen. Vor allem die Alternativgeräte günstiger Marken lohnen einen Blick“, erklärt Thilo Gans, Geschäftsführer der home&smart GmbH.

Die durchschnittlichen Preise für Smart Home-Geräte, mit denen sich die eigenen vier Wände absichern lassen, haben sich in den letzten Monaten allerdings erhöht. Eine Ausstattung mit intelligenten Geräten kostete im Oktober rund 100 Euro mehr, als noch im Januar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Preisentwicklungen durch home&smart, dem führenden unabhängigen Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility. Die Experten haben dafür die Preisentwicklungen der wichtigsten smarten Produkte für eine Standardsicherheitsausstattung analysiert.

home&smart: Preise für Sicherheitstechnik sind gestiegen, alternative Produkte lohnen sich

Für die Preisanalyse smarter Sicherheitstechnik wurden die Preisentwicklungen für Rauchmelder, Tür- und Fenstersensoren, Türklingeln, Türschlösser und Überwachungskameras untersucht. Für die Standardausstattung mit den wichtigsten Sicherheitsgeräten wurden für einen Musterhaushalt im Oktober 1.226 Euro fällig. Wer sich dagegen einen Marktüberblick verschafft und auf die günstigsten Alternativgeräte setzt, kann sein Zuhause schon für knapp über 413 Euro absichern. Im Januar waren es noch 581 Euro.

Quelle: homeandsmart GmbH

15.01.2019

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