So machen Sie die Heizung fit für den Winter
werden. Auch sollten Sie überprüfen, ob die Raumtemperatur nachts auf ca.
17 ° C absinkt. Denn eine Senkung der Raumtemperatur um nur ein Grad Celsius bedeutet einen um sechs Prozent geringeren Heizenergieverbrauch“, erklärt Rolf Halter.
Tipp 2: So wie man im Winter einen dicken Pulli anzieht, so soll man auch die Rohrleitungen und Armaturen schön warm einpacken. Gerade in unbeheizten Räumen und Heizungskellern kann man die Rohre nachträglich gut dämmen und eine unzureichende Dämmung gegen eine bessere austauschen. „Die Rohrleitung ist gut gedämmt, wenn die Dämmung etwa so dick ist wie das Rohr selbst“, so Halter.
Tipp 3: Manchmal werden nicht alle Heizkörper gleichmäßig warm oder fangen an zu gluckern. „Das ist nicht nur ungünstig für das Raumklima, sondern erhöht auch den Heizenergieverbrauch. Meistens ist zu viel Luft im Heizsystem. Deshalb sollten Heizkörper regelmäßig entlüftet werden. Das können Sie ganz einfach selber machen. Stellen Sie zunächst die Umwälzpumpe der Heizanlage ab und drehen Sie die Heizung am Thermostat auf die höchste Stufe und warten Sie 30 - 60 Minuten. Halten Sie ein Auffanggefäß (z. B. Becher oder Schale) unter das Entlüftungsventil und öffnen vorsichtig das Ventil mit einem Vierkantschlüssel oder einem Flach-Schraubendreher. Dann könnte etwas Luft entweichen. Sobald Wasser austritt, können Sie Entlüftungsventil wieder schließen“, erklärt Halter. Nach diesem Vorgang muss der Wasserdruck der Heizungsanlage kontrolliert werden. Dieser sollte ca. 1,5 bar betragen und ggf. bis zu diesem Wert aufgefüllt werden. Dann sollte die Umwälzpumpe wieder in Betrieb genommen werden und es wird wieder angenehm temperiert.
25.12.2018
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