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08.11.2018

Perfekt an den Tagesrhythmus angepasst

Unterschiedliche Temperaturen in verschiedenen Zimmern und in Abhängigkeit von der Tageszeit: Mit normalen Heizkörperthermostaten ist es gar nicht so einfach, jederzeit und überall im Haus die optimale Temperatur einzustellen. Morgens unter der Dusche fühlen wir uns im Bad bei 24 Grad wohl.


Kühle 18 Grad werden als optimale Schlaftemperatur empfohlen. Im Wohnzimmer sollen es 21 oder 22 Grad sein. Und in Räumen, die gerade nicht genutzt werden, soll die Temperatur energiesparend abgesenkt werden. Wollte man all dies von Hand regeln, wäre man ständig von Raum zu Raum unterwegs und würde schnell den Überblick verlieren. Und weil die manuelle Einstellung oft genug vergessen wird, zahlt man dafür auch noch mit höheren Heizkosten.

Eine zentrale Steuerung regelt jeden Raum individuell und bedarfsgerecht

Wesentlich einfacher und komfortabler ist die Heizung mit zentral gesteuerten Systemen zu kontrollieren, zum Beispiel mit der evohome Einzelraumregelung von Honeywell. An einem zentralen Controller werden alle Räume einzeln programmiert und können so an den Tagesrhythmus aller Bewohner angepasst werden. So kann die Temperatur im Wohnzimmer tagsüber, wenn niemand daheim ist, auf 18 Grad absinken - und abends vor der Heimkehr rechtzeitig auf angenehme 22 Grad steigen. Die Heizung im Kinderzimmer lässt sich auf den Stundenplan seines Bewohners abstimmen. Und das Bad bleibt nur so lange warm, wie es auch genutzt wird. Spontane Veränderungen des Tagesablaufs sind ebenfalls kein Problem. Zu Hause kann man Änderungen jederzeit auf dem Bedienpanel eingeben. Da die Heizungsregelung ans Internet angebunden ist, kann man sie auch unterwegs steuern, über eine App auf dem Smartphone. Infos dazu gibt es zum Beispiel unter getconnected.honeywell.com. Die Zentralsteuerung ist nicht nur komfortabler, sie kann auch bis zu 30 Prozent Heizkosten einsparen.

Dank drahtloser Funktechnik ist die Installation in kürzester Zeit möglich

Drahtlose Systeme zur Einzelraumregelung sind ideal für die Nachrüstung, da einfach die alten Heizungsregler gegen neue Funkthermostate ausgetauscht werden und keine Verkabelung zum Controller erforderlich ist. Über ein IFTTT-Protokoll (if this, then that) können auch Webanwendungen in die Systeme eingebunden werden, zum Beispiel Wetterdienste, Positionsbestimmungen oder Kalendereinträge. Richtig programmiert, kann das System dann zum Beispiel auf Wetterprognosen reagieren oder erkennen, wenn sich sein Besitzer dem Haus nähert - und sofort die Temperatur anheben.

Quelle: Honeywell