Heizungspumpe: Stromfresser im Keller

Im Heizungskeller schlummert oft großes Einsparpotenzial. Die Heizungsumwälzpumpe transportiert das warme Wasser vom Heizkessel zu den Heizkörpern oder der Fußbodenheizung, damit es in den Wohnräumen warm wird. Ältere Heizungspumpen sind so ineffizient wie Glühbirnen im Vergleich zu LEDs. Sie leisten zwar mit durchschnittlich 80 Watt ihren Dienst im Dauerbetrieb, allerdings mit hohen Energieverlusten.
Die „LEDs“ unter den Heizungspumpen sind Hocheffizienzpumpen. Mit 10 bis 20 Watt benötigen sie nur einen Bruchteil der Energie für die gleiche Arbeit, und dies auch nur, wenn es notwendig ist. Hocheffizienzpumpen sind bei neuen Heizungsanlagen mittlerweile Standard. Bei älteren Anlagen lohnt sich ein Blick in den Heizungskeller.

Im Schnitt lässt sich die Pumpenleistung beim Austausch um 80 Prozent reduzieren. Dadurch können jährlich rund 95 Euro Stromkosten gespart werden. Heizungsumwälzpumpen mit mehreren Leistungsstufen sind häufig zu hoch eingestellt. Durch die Einstellung einer niedrigeren Stufe, lassen sich im Schnitt rund 45 Euro pro Jahr einsparen. Energie sparen lässt sich auch mit einer Reduzierung der Pumpenlaufzeit. In einigen Haushalten läuft die Heizungspumpe auch im Sommerhalbjahr durch, ohne dass dies notwendig wäre.

Ob sich der Austausch der Heizungspumpe lohnt und zu allen anderen Fragen des Energiesparens berät der unabhängige Energieberater der Verbraucherzentrale nach Terminvereinbarung. Wichtig ist, dass zum Beratungstermin Fotos der Heizungspumpe mitgebracht werden. Wer nicht nur seine Pumpe sondern gleich die ganze Heizungsanlage erneuern will, dem helfen die Energieberater der Verbraucherzentrale dabei die vorliegenden Angebote auf Vollständigkeit und Genauigkeit zu prüfen.

Termine können unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 809 802 400 vereinbart werden. Weitere Informationen finden Sie auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Quelle: Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V.

Hausbaunews

Hohe Preise - wie kann man beim Bauen sparen?

Extreme Preissteigerungen erlebt die Baubranche nun schon seit einem Jahr. Hohe Nachfrage nach Holz in Übersee, der wochenlang verstopfte Suezkanal und dann der Überfall Russlands auf die Ukraine ...

Hürden im Haus abbauen

Die eigenen vier Wände sind für viele Menschen ein Lebenstraum. Um die eigene Immobilie auch im hohen Alter noch gut und sicher nutzen zu können, sollte frühzeitig über Barrierefreiheit und ...

Doppelter Finanzierungs-Vorteil für das ...

Die passende Förderung für das Eigenheim ist für viele Bauherren*innen die Voraussetzung für die Realisierung Ihres Traumhauses. Schwabenhaus sieht sich daher in der Verantwortung, die optimale ...

Was hilft gegen ausufernde Stromkosten?

Die Lebenshaltungskosten der meisten Verbraucher steigen, neben Benzin und Lebensmitteln, stellen vor allem hohe Energiepreise eine große Herausforderung für viele Haushalte dar. Um mit dem knapper ...

Sechs Tipps für die Baufinanzierung

Fertighäuser sind zwar deutlich günstiger als Massivhäuser, haben aber auch ihren Preis, sodass ein Baukredit für die meisten Kunden fällig wird. Die gute Nachricht ist, dass Kreditnehmer über ...

95 Prozent des verbauten Holzes aus der ...

Fertighäuser in Holztafelbauweise werden besonders ressourcenschonend hergestellt. Beim unterfränkischen Fertighaushersteller Hanse Haus stammen 95 Prozent des effizient verwendeten natürlichen ...

Musterhäuser

Lugano

Preis ab
481.200 €
Fläche
173,00 m²
NEO 131 qg 1

Preis ab
307.845 €
Fläche
114,00 m²
Life 10

Preis
auf Anfrage
Fläche
163,49 m²
Musterhaus Bad Vilbel ...

Preis ab
421.780 €
Fläche
156,00 m²
ICON 3 Satteldach

Preis ab
184.300 €
Fläche
108,00 m²
Edition S 150

Preis ab
319.102 €
Fläche
149,66 m²

0