Echtholzböden vs. Holzimitat
Die Technik ermöglicht es heute, Holzimitationen zu gestalten, die selbst von Fachleuten kaum noch von hochwertigem Parkett unterschieden werden können, geschweige denn vom Verbraucher. Für die Güte der Ware sind die zu ihrer Herstellung verwendeten Stoffe von wesentlicher Bedeutung. Denn deren Bestandteile sind mit entscheidend für den Wert, welcher der Ware beigemessen wird. Der nachwachsende Rohstoff Holz ist gegenüber Kunststoff nicht nur hochwertiger sondern vor allem ökologisch sinnvoll. „Wer barfuß über Parkett geht, verspürt sofort eine angenehme Wärme. Beim Kunststoffimitat sticht lediglich die ansehnliche Optik ins Auge“, erläutert Schmid. Parkettboden ist außerdem ein Segen für Allergiker: Weil er antistatisch ist, zieht er den Schmutz nicht automatisch an. Dazu ist er antibakteriell, atmungsaktiv und frei von chemischen Inhaltsstoffen. „So zieht mit einem Echtholzboden nicht nur Wärme und Behaglichkeit sondern auch Hygiene und Natur ins Haus“, sagt Schmid.
Ob Massiv- über Mehrschichtparkett: Hauptsache Echtholz
Hochwertiges Massivparkett besteht aus Vollholz in Form von Stab-, Mosaik- oder Hochkantlamellenparkett mit je nach Form unterschiedlichen Abmessungen und Dicken. Fertig- beziehungsweise Mehrschicht-Parkett besteht aus einem zwei- bis drei-schichtigen Aufbau, wobei die oberste Schicht eine mindestens 2,5 Millimeter dicke Nutzschicht aus Vollholz aufweisen muss. Ganz gleich, auf welchen Echtholzboden die Wahl am Ende fällt: Im Vergleich zu Holzbodenimitaten wirkt Parkett nicht nur optisch elegant. Es ist auch ein originales Naturprodukt, das eine Wohlfühlatmosphäre in den eigenen vier Wänden schafft. Noch dazu kann ein Echtholzboden zudem mehrfach überarbeitet werden und ist somit eine sichere Investition für die Zukunft. (vdp/hb)03.10.2018
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