Immobilien als Altersvorsorge

Unsichere Renten, steigende Mieten und nur geringe Renditen auf Sparguthaben sprechen seit langem für den Erwerb von Wohneigentum als Altersvorsorge. Dank besonders niedriger Bauzinsen können sich heute immer mehr Menschen dies auch tatsächlich leisten. Um sich mit Immobilien für den Ruhestand abzusichern, gibt es zwei unterschiedliche Möglichkeiten: Entweder zieht der Käufer selbst ein und genießt das mietfreie Wohnen im Alter, oder das Objekt wird vermietet und so gewinnbringend als Kapitalanlage genutzt.
Zwar bildet die Absicherung aus der gesetzlichen Rentenversicherung eine gute Grundlage, oft reicht das angesparte Kapital aber nicht aus, um den bisherigen Lebensstandard im Rentenalter zu halten. Um auf Nummer sicher zu gehen, raten Experten daher zur privaten Altersvorsorge. Immobilien sind hier besonders beliebt. Sie sind wertbeständig, unterliegen nicht der Inflation und gelten als stabile Vermögensgrundlage.
 

Im Alter miet- und schuldenfrei wohnen

Wer seine Immobilie selbst nutzt, sollte spätestens zum Eintritt ins Rentenalter schuldenfrei sein. Damit die Rechnung aufgeht, empfehlen unabhängige Baufinanzierungsberater, die Kauf- und Kreditplanung so früh wie möglich anzugehen. Aktuell bieten Banken – dank der niedrigen Bauzinsen – besonders günstige Kredite auch mit einer langen Zinsbindung über 20 oder sogar 30 Jahre an. Damit profitieren Immobilienkäufer über den gesamten Zeitraum von den einmal vertraglich festgelegten guten Konditionen und können steigenden Zinsen gelassen entgegensehen. Wie die Finanzierung der eigenen Immobilie aussehen könnte, lässt sich zum Beispiel auf www.immo-finanzcheck.de unverbindlich und kostenfrei berechnen.
 

Von Mietzahlungen profitieren

Auch mit dem Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage lässt sich bei entsprechender Planung gut vorsorgen. Im Alter sind dann die Mieteinnahmen eine willkommene Einnahmequelle neben der Rente. Vermietete Wohnungen oder Häuser bringen außerdem steuerliche Vorteile mit sich. Denn viele Kosten wie zum Beispiel die Kreditzinsen oder Reparaturen lassen sich absetzen. Wichtigstes Kriterium beim Kauf ist eine gute Vermietbarkeit. Denn steht die Immobilie leer, bleiben die Mietzahlungen aus, die Unterhaltskosten laufen aber dennoch weiter. Vor allem die Lage und das direkte Umfeld müssen daher stimmen, um eine kontinuierliche Wertsteigerung sicherzustellen. Wer vor dem Kauf einer Immobilie deren realistischen Marktwert ermitteln möchte, kann den Immobilienwertrechner auf www.immo-finanzcheck.de nutzen. Der speziell für Banken entwickelte Rechner bezieht alle wichtigen Standortfaktoren mit ein.

Quelle: immo-finanzcheck.de

01.08.2018

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