Industrielle Fertigung ist ein Hebel für bezahlbaren Wohnraum

Unternehmer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) haben kürzlich mit dem Staatsminister und Chef der Staatskanzlei des Landes Baden-Württemberg, Klaus-Peter Murawski, diskutiert. Ein Thema des Gesprächs in der Villa Reitzenstein in Stuttgart waren die steigenden Kosten für den Wohnungsbau.
„Wie kommen wir zu Wohnungen in verträglichen Lagen zu verträglichen Kosten?“, formulierte Murawski die zentrale baupolitische Herausforderung. Die Fertigbauindustrie kann nach Ansicht von Murawski zur Lösung beitragen: „Industrielle Fertigung ist ein Hebel, um zu bezahlbarem Wohnraum zu kommen“, sagte er. Staatsminister und Unternehmer waren sich einig, dass Kostensteigerungen durch unnötige bürokratische Vorschriften vermieden werden sollten.

BDF-Präsident Johannes Schwörer trat der Annahme entgegen, die Energieeinsparverordnung (EnEV) verteuere das Bauen. Die Fertigbauindustrie erfülle den heutigen Gebäudestandard schon lange wirtschaftlich sinnvoll. „Die EnEV auszusetzen, um Bauen günstiger zu machen, ist nicht hilfreich“, so Schwörer. Er forderte eine verbesserte Mobilisierung von Bauland, geringere Grunderwerbsteuer auf selbstgenutztes Wohneigentum, ein Ende der Doppelbesteuerung mit Umsatzsteuer und Grunderwerbssteuer bei Neubauten sowie verstärkten Einsatz des nachwachsenden Baustoffs Holz. „Der hohe Holzbauanteil in Baden-Württemberg ist auch der Landespolitik zu verdanken, insbesondere der im Vergleich zu anderen Bundesländern vorbildlichen Landesbauordnung“, sagte Schwörer.

Quelle: Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V.

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