Fingerhut Haus baut auf natürliche Rohstoffe

Die Nachfrage nach ökologischen, nachhaltigen Fertighäusern steigt. Häuser, die mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen, sparen Kosten und schonen Ressourcen. Ein nachhaltiger Hausbau geht über Energieeffizienz hinaus.
ThermLiving, die thermische Gebäudeaußenhülle von Fingerhut Haus. Foto: Fingerhut Haus
ThermLiving, die thermische Gebäudeaußenhülle von Fingerhut Haus. Foto: Fingerhut Haus
  
So setzt der Hersteller maßgeschneiderter Fertighäuser Fingerhut Haus auf ökologische Materialien, Langlebigkeit und Natürlichkeit der Bau- sowie Dämmstoffe und regenerative Energien. Das Unternehmen erfüllt dabei die Nachhaltigkeits- und Qualitätskriterien verschiedener Zertifizierungsstellen – es besitzt beispielsweise das QDF-Gütesiegel.

Fingerhut hat es sich zur Aufgabe gemacht, in puncto Nachhaltigkeit eine umfassende Gesamtqualität von neu errichteten Fertighäusern, aber auch des Beratungs-, Planungs- und Umsetzungsprozesses zu gewährleisten. Dabei spielen sowohl Pro-zessqualität als auch ökonomische, ökologische, soziokulturelle, funktionale und technische Qualität eine übergeordnete Rolle.

„Die Weichen für den Energieverbrauch eines Hauses werden bereits bei der Aus-wahl des Haustyps und des Grundstücks gestellt. Windgeschützte Lage oder Ver-schattungen für ideale Sonneneinstrahlung schaffen beispielsweise solare Gewinne. Hier müssen Gegebenheiten, Vor- und Nachteile individuell abgewogen werden. Nachhaltigkeit beginnt bei uns daher bereits im Beratungsprozess“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter bei Fingerhut Haus. 
 
Holz – der Rohstoff für nachhaltiges Wohnen
 
Ein wichtiger Nachhaltigkeitsfaktor ist der Einsatz natürlicher Bau- und Dämmstoffe. Fingerhut legt Wert auf ökologische, nachwachsende und regionale Baustoffe. Dabei kommt Holz ein besonderer Stellenwert zu. Es ist ein zentraler Werkstoff im Fertighausbau. Fingerhut baut ausschließlich auf Konstruktionsvollholz (KVH) und verwendet ausschließlich verschiedene heimische Hölzer, die qualitativ an nordische Arten heranreichen. Diese ermöglichen eine hohe Festigkeit in Verbindung mit der Geradschaftigkeit und bieten eine ausgeprägte Formstabilität für eine gute Verarbeitungsfähigkeit und lange Lebensdauer.

Holz besitzt zahlreiche Eigenschaften, die aus ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten für ein Fertighaus prädestiniert sind. Fertighäuser in Holzbauweise verfügen über eine perfekte Wärmedämmung. Zudem überzeugen sie durch ihr angenehmes Raumklima, da Holz die relative Luftfeuchtigkeit je nach Raumtemperatur und Jahreszeit automatisch ausgleicht. In Kombination mit einer entsprechenden Wandkonstruktion sind Fertighäuser aus Holz daher auch als förderfähiges KfW-Effizienzhaus mit geringem Energiebedarf geeignet.

Das Fundament für KfW-Effizienzhäuser

Wahlweise sind die ökologischen und ökonomischen Fertighäuser von Fingerhut als KfW-Effizienzhaus 55, 40, 40PLUS oder auch als PlusEnergieHaus realisierbar. Die Baukonzeptionen sind darauf ausgerichtet, dass immer nur so viel Energie erzeugt wird, wie das Haus und seine Bewohner tatsächlich benötigen. Feste Bestandteile sind Energiesparwände, eine 3-fach-Wärmeschutzverglasung sowie eine Wärmedämmung in Dach und Decke mit den besten Wärmeleitgruppen. Jedes Effizienzhaus wird so konzipiert, dass es mit einem energiesparenden Heizsystem wie zum Beispiel einer Solaranlage, einer Wärmepumpe oder einem Holzpelletskessel kombiniert werden kann. Erneuerbare Energien wie Solarenergie, Erdwärme und Holz-pellets sind unverzichtbarer Baustein der nachhaltigen Energieversorgung.

Die Effizienzfaktoren werden auch durch die ökologische Fingerhut-Bauweise von „ThermLiving“ unterstützt. Die bei dieser ganzheitlichen, thermischen Gebäudeaußenhülle eingesetzten natürlichen Baustoffe speichern überschüssige Feuchtigkeit zwischen und geben sie bei trockener Luft wieder ab. Durch die diffusionsoffene Gebäudehülle wird das Raumklima konstant auf bestmöglichem Niveau gehalten und die Fassade hält auch bei Wind und Wetter dauerhaft stand.

Quelle: Fingerhut Haus GmbH & Co. KG

16.10.2017

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