Eigenheime von WeberHaus werden «wohnmedizinisch empfohlen»

Die wohnmedizinische Verträglichkeit von Räumen und Gebäuden hat einen signifikanten Einfluss auf die Gesundheit ihrer Bewohner. Mit innovativen Materialien produziert der badische Fertighaushersteller WeberHaus bereits seit Jahrzehnten nachhaltige Gebäude, die weit mehr als die vorgegebenen Standards erfüllen.
Das Zertifikat „Wohnmedizinisch empfohlen“ des Privatinstitutes für Innenraumtoxikologie wurde im Erlenpark der World of Living vor dem neuesten Ausstellungshaus des badischen Hausbauunternehmens verliehen (v.l. Geschäftsführer Gerd Manßhardt, Geschäftsführer Peter Liehner, Geschäftsführerin Heidi Weber-Mühleck, Dr. Mario Blei, Geschäftsführer Andreas Bayer). Foto: WeberHaus
Das Zertifikat „Wohnmedizinisch empfohlen“ des Privatinstitutes für Innenraumtoxikologie wurde im Erlenpark der World of Living vor dem neuesten Ausstellungshaus des badischen Hausbauunternehmens verliehen (v.l. Geschäftsführer Gerd Manßhardt, Geschäftsführer Peter Liehner, Geschäftsführerin Heidi Weber-Mühleck, Dr. Mario Blei, Geschäftsführer Andreas Bayer). Foto: WeberHaus
 
Das 1960 von Hans Weber gegründete Familienunternehmen kann nun eine weitere aussagekräftige Bestätigung für die langjährigen Bemühungen für sich verbuchen: „Wohnmedizinisch empfohlen“ werden fortan alle Häuser von WeberHaus. Diese Art der Zertifizierung wurde erstmalig für alle produzierten Eigenheime an ein Hausbauunternehmen verliehen.

„Wohnmedizinisch empfohlen“ bei WeberHaus

Die Gesellschaft für Wohnhygiene, Baumedizin und Innenraumtoxikologie e.V., unter Leitung von Geschäftsführer Dr. Mario Blei, unterzieht alle Prüfobjekte strengen Testverfahren, um sie unter den Gesichtspunkten der Wohngesundheit zu bewerten. Zum ersten Mal erfolgt die Vergabe dieser bedeutenden Auszeichnung durch das Institut in Jena für alle Häuser aus der Produktion eines Hausherstellers. Im Sinne der Wohnmedizin gilt es für das Unternehmen schon lange. gesundheitlich unbedenkliche Materialien einzusetzen und gesundheitsfördernde Elemente zu berücksichtigen, wie beispielsweise Pollenfilter in der Lüftungsanlage.

„Viele Menschen sind der Meinung, dass bei Themen der wohngesunden Umgebung vor allem die Schadstoffe in der Luft gemeint sind. Elektrosmog, Lärm und der Mangel von Tageslicht können sich aber ebenso nachteilig auf das Wohlbefinden auswirken, wie zu kalte oder zu warme Räume,“ führt Dr. Blei aus und verweist dabei speziell auf die Gebäudehülle der Fertighäuser in Holzständerbauweise des Unternehmens.

Quelle: WeberHaus GmbH & Co. KG


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