Es werde Licht…

…und es ward Licht. Ein schönes Zitat aus einem der ältesten Bücher der Welt. Um es hell werden zu lassen, betätigt man einfach einen Schalter und es wird hell. Es ist noch gar nicht lange her, da hat man sich längst nicht so viele Gedanken darüber gemacht wie heutzutage. Es gab gerade mal zwei verschiedene Lampenfassungen für Glühlampen und noch einige, wenige für Leuchtstoffröhren. Backofen- und Kühlschrankbeleuchtung lasse ich jetzt mal außer Betracht. Zwar gab es verschiedenen Wattzahlen aber im Grunde genommen hatte man sich auf die „60Watt-Birne“ eingespielt, die man fast überall verwenden konnte und weder zu viel noch zu wenig Licht abgab. In wenigen Fällen, meist bei älteren Leuten, fand und findet man noch die sogenannten Kerzen-Glühlampen. Gerne werden diese in Kronleuchtern oder kleineren Wandlampen verwendet. 
Der Umbruch

Dann kam die große Wende und am Anfang des 21sten Jahrhunderts traten die ersten EU-Verordnungen in Bezug auf Energiesparen in Kraft. Von da an wurde vorgeschrieben, zu welcher Watt-Zahl, welche Glühlampen, bis zu welchem Zeitpunkt noch verkauft werden dürfen. Viele Bürger deckten sich ein, weil sie Angst hatten bald im Dunkeln zu stehen. Die zu der Zeit einzige Alternative waren die sogenannten Energiesparlampen. Diese fanden eher mäßigen Absatz am Beginn, denn sie waren nicht nur wesentlich teurer, sondern boten lange nicht dieses gemütliche Licht, welches wir vom Glühfaden in der guten alten Glühbirne kannten. Selbst bei hundert Watt, war es immer noch ein warmer, gelblicher Schein. Aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Nach einiger Zeit gewöhnte man sich an das „neue“ Licht, welches nach und nach von den Herstellern verbessert wurde und auch die Preise fielen. Dadurch dass man belegen konnte, dass eine Energiesparlampe eine wesentlich höhere Lebensdauer hat, wurde der Großteil der Bevölkerung aufmerksam und ein Umdenken begann. Das Problem der Entsorgung wurde zuerst nicht bedacht, dann man ging ja von einer hohen Lebenserwartung aus. Trotzdem gingen natürlich etliche dieser neuen Lampen kaputt, alleine durch eventuelle mechanische Einwirkungen. Durch ein Verbot diese zerstörten Lampen in den Hausmüll zu werfen, wurden viele Menschen wieder skeptisch. Zum Glück hatte die Industrie schon lange einen neuen Weg eingeschlagen, der nun wirklich wörtlich einschlug wie eine Bombe.

Die Zukunft

Die LED ist in Wirklichkeit gar keine neue Erfindung. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurden erste Versuche mit Kristallen unternommen, die den elektrischen Strom leiten. Die Entwicklung ging sehr schleppend voran. Erst Ende des 20. Jahrhunderts benutze man LED‘s für Anzeigen und Kontrolllampen aber nicht für Beleuchtung. Die Weiterentwicklung ging aber auf einmal rasend schnell, nicht nur zuletzt durch das aufkommende Energiebewusstsein und die rasant wachsende Weltbevölkerung.

Innerhalb kürzester Zeit war der Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. LED’s werden für alle Anwendungen hergestellt. Es ist sehr einfach LED’s in gleicher mechanischer Bauweise wie jedes herkömmliche Leuchtmittel herzustellen. Nahezu Alles kann mit dem Leuchtmittel der Zukunft beleuchtet werden, man kann LED’s sogar als Meterware kaufen und in allen Farben erleuchten lassen oder dimmen.

Perfekte Beleuchtung für das perfekte (neue) Eigenheim

Wenn das neue Eigenheim mit möglichst vielen Annehmlichkeiten ausgestattet werden soll, dann sollte man die Planung der Beleuchtung nicht vernachlässigen. LED’s setzen kaum Grenzen in der Planung. Nahezu jedes Zimmer und jeder Winkel kann optimal ausgeleuchtet werden. Der geringfügig teurere Anschaffungspreis macht schon bei der wesentlich weniger aufwendigen Montage bezahlt. Zudem ist die Lebensdauer dieses Leuchtmittels nahezu unendlich und die Stromersparnis sofort messbar. Energiesparlampen haben im Durchschnitt eine Lebenserwartung von 10.000 Stunden, also zehnmal solange wie eine herkömmliche Glühlampe. Eine LED kann bis zu 100.000 Stunden leuchten und ist viel flexibler einsetzbar.

Also wenn schon ein neues Haus errichtet wird, dann bitte mit neuester, energiesparender Technologie. Bei Emero sind sogar die Badewannen und Duschköpfe mit dieser Elektronik ausgestattet. Das richtige Licht im richtigen Moment hat schon immer das menschliche Wohlbefinden gesteigert.

Quelle: c.m.

25.07.2013

Hausbaunews

150 Jahre RENSCH‑HAUS: Ein ...

Mit mehr als 6.000 Besucherinnen und Besuchern an zwei Tagen hat RENSCH‑HAUS am vergangenen Wochenende sein 150‑jähriges Jubiläum am Werkstandort in Kalbach‑Uttrichshausen gefeiert. Bereits ...

Fertighaus oder Massivbau: Checkliste ...

Wer ein Eigenheim plant, steht früh vor einer grundlegenden Frage: Fertighaus oder Massivbau? Diese Entscheidung beeinflusst nicht nur das Budget, sondern auch die Bauzeit, die spätere ...

Dezentrales Einzelraum-Lüftungsgerät ...

Mit dem iconVent 165 präsentiert Pluggit eine weiterentwickelte Generation seiner dezentralen Einzelraum-Lüftungsgeräte. Sie eignen sich vor allem für den sozialen Wohnbau, energieeffiziente ...

Pellets liefern mit Knowhow und Gefühl

Es ist kurz vor 8 Uhr am Morgen, als der weiße Lkw in das ruhige Wohnviertel im Süden Berlins einbiegt und vor einem Wohnhaus anhält. Trotz des trüben Wetters ist Fahrer Marcel Sievert gut ...

Warum Fertighäuser heute effizienter ...

Die Bauindustrie hat in den vergangenen Jahrzehnten einen erheblichen technologischen Wandel erlebt. Besonders im Bereich der Fertighäuser haben moderne Produktionsverfahren, digitale ...

Bausparen: Die richtige Strategie für ...

Was bei der strategischen Planung eines Bausparvertrags besonders wichtig ist und wie sich dieses Instrument sinnvoll in eine Immobilienfinanzierung integrieren lässt, erläutert Timm Großkurth, ...

Musterhäuser

Herrhoff 170

Preis ab
299.000 €
Fläche
170,00 m²
Haus Schäffner

Preis ab
424.000 €
Fläche
143,00 m²
Haas S 130 D

Preis ab
260.000 €
Fläche
138,50 m²
MEDLEY 3.0 211 W SE

Preis
auf Anfrage
Fläche
138,00 m²
EVOLUTION 122 V3

Preis ab
336.297 €
Fläche
122,69 m²
CONCEPT-M 154 Hannover

Preis ab
648.454 €
Fläche
222,00 m²

0