Integration eines Homeoffice beim Hausbau vorausblickend planen

Das Homeoffice bietet flexible Möglichkeiten, die Arbeit dem eigenen Alltag anzupassen. Doch dazu gehört auch ein passendes Büro, welches auch entsprechend geplant und eingerichtet werden muss. Wer also den Bau eines neuen Hauses in Erwägung zieht, der sollte sich auch mit der richtigen Planung seines eigenen Heimbüros auseinandersetzen. Wir schauen uns heute einmal genauer an, auf welche Aspekte Sie besonders achten sollten. Das sorgt für einen angenehmen und effektiven Arbeitsraum!
Integration eines Homeoffice beim Hausbau vorausblickend planen. Foto: brizmaker / iStock.com
Integration eines Homeoffice beim Hausbau vorausblickend planen. Foto: brizmaker / iStock.com

Auf die richtige Größe und Lage achten

Zuerst sollten Sie sich mit der Größe und Lage auseinandersetzen, denn diese bestimmen verschiedene Aspekte der späteren Einrichtung. Einige mögen beispielsweise eher ein kleines Büro, während andere viel Platz benötigen. Es hilft, auf den aktuellen Büroraum zu schauen und zu überlegen, welche Aspekte einem gefallen und welche man bei einem neuen Haus verbessern könnte.

Zeichnen Sie verschiedene Grundrisse auf und stellen Sie sich so Ihr ganz eigenes Büro zusammen. Machen Sie ruhig verschiedene Entwürfe, die sich später zu einer Vision zusammenfügen lassen.

Oben oder unten?

Ein Hausbau ermöglicht viel Spielraum, besonders für das eigene Büro. Ob im Keller, Erdgeschoss oder in einem der Obergeschosse – wählen Sie den Standort entsprechend Ihrer eigenen Bedürfnissen aus. Wichtig sind Aspekte wie Ruhe, Abstand zum Alltag, aber auch die Zugänglichkeit des Büroraums in Relation zum Rest des Hauses.

Platz für technische Geräte einplanen

Planen Sie auch direkt die Verteilung bestimmter Kabel und Geräte, um diese später einfach ans Büro anknüpfen zu können. Der Router und Drucker sollten direkt zugänglich sein, um einen reibungslosen Arbeitsablauf zu begünstigen. Entsprechende Drucker finden Sie unter Viking und lassen sich per WLAN ins Netzwerk integrieren.

Zusätzlicher Stauraum schadet nie!

Regale, Schubladen und Boxen sind ebenfalls ein wichtiger Aspekt eines Büroraums. Daher sollten Sie bei der Planung bereits über Stauraum nachdenken, um alle wichtigen Dokumente, Ordner und Utensilien unterzubringen. Auch ausreichend Platz für Nachschub von Tintenpatronen für HP Drucker oder andere Modelle ist wichtig.

Haben Sie stets alle notwendigen Arbeitsmittel zur Hand, um einen organisierten und effizienten Büroraum zu entwerfen. Denn nichts ist nerviger, als nach wichtigen Unterlagen oder Büroartikeln zu suchen, die sich im Chaos nicht finden lassen.
Integration eines Homeoffice beim Hausbau vorausblickend planen. Foto: Pixabay.com
Integration eines Homeoffice beim Hausbau vorausblickend planen. Foto: Pixabay.com

Planen Sie Fenster richtig

Zuletzt schauen wir uns noch einen weiteren Punkt an, der in die Planung des Standortes einfließt. Denn viele Studien haben bewiesen, dass Tageslicht und eine Verbundenheit mit der Natur positive Auswirkungen auf das Arbeitsverhalten haben.

Für ausreichend Sonnenlicht sollten Sie Ihr Büro in Richtung Süden ausrichten. Für Frühaufsteher lohnt sich eine Ostlage ebenfalls, für Nachteulen eher eine Westlage. Vermeiden Sie den Norden, denn hier bekommen Sie kaum Sonne ab. Große Fenster sollten unbedingt in den Büroraum integriert werden, um das Tageslicht auch entsprechend zu nutzen.

Blick in die Natur integrieren kann Wunder bewirken

Ebenfalls schön kann ein Blick in die Natur sein! Ob ein schöner Ausblick aus dem Fenster in die Nachbarschaft, ein angrenzender Balkon, eine Terrasse oder ein Garten – es stehen Ihnen je nach Lage viele Optionen zur Verfügung. Einige Menschen integrieren ihr Büro sogar direkt im Garten, um das Beste aus der grünen Umgebung herauszuholen.

Quelle: na.bm.

05.02.2025

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