Garant für preiswerte Grundwärme

Klein, stark, prägnant
Kompakt konstruiert, setzt der PIO moderne Akzente. Der trapezförmige Korpus steht auf vier Füßen, die ihm eine optische Leichtigkeit verleihen. Die Vollglas- Panoramascheibe gibt einen großzügigen Blick auf die Flammen frei und ist in einen schwarzen, rechteckigen Feuerraum eingebettet. Die Seiten sind in den stilvollen Farben Seidenweiß, Beton oder Anthrazit mit dem modernen Werkstoff conStone verkleidet. Dieses faszinierende Betonmaterial überzeugt mit einer matten, sich samtweich anfühlenden Oberfläche, die leicht zu reinigen ist.Ideal für die Grundwärme
Mit einer variablen Heizleistung von 2,5 bis 5,5 kW, einem hohen Wirkungsgrad von über 90 Prozent und dem damit einhergehenden geringen Brennstoffverbrauch ist dieser Pelletofen ideal für eine dauerhafte, preiswerte Grundwärme in gut gedämmten Wohnungen. Während zum Beispiel die Wärmepumpe in der kalten Jahreszeit nur träge reagiert und einen erhöhten Stromverbrauch verzeichnet, kann ein Pelletofen eine vorhandene Wärmepumpe oder die Ölheizung schnell und preiswert unterstützen. So kostet eine Kilowattstunde Strom im Durchschnitt aktuell rund 40 Cent – Pellets umgerechnet jedoch nur 6 Cent pro Kilowattstunde. Wer also zusätzlich mit Pellets heizt und zum Beispiel mit einer Tonne Pellets 5000 kWh Wärme erzeugt, zahlt dafür lediglich 300 Euro. In Abhängigkeit des Wirkungsgrades einer Wärmepumpe bedeutet dies eine Ersparnis von bis zu 1.700 Euro im Jahr. Ein weiterer Pluspunkt: Sollte es zu einem Kälteeinbruch kommen, sorgt der Pelletofen sofort für wohlige Wärme.Ob nah oder fern: Steuerung per App
Dank der temperaturabhängigen Leistungsregelung reicht eine Tankfüllung von 18 Kilogramm für bis zu 36 Stunden milde Wärme. Eine Nachtabsenkung und die Programmierung von Schaltzeiten sorgen stets für die Wunschtemperatur. Wie alle Pelletgeräte von ORANIER ist der PIO mit der modernen Fernbedienung conGuide oder der WiFi-App smartCon steuerbar. Die App kann nicht nur zu Hause, sondern auch von unterwegs bedient werden. Mit einem Fingerwisch sowohl mit dem Smartphone als auch per Tablet. Und falls Alexa vorhanden ist - auch per Sprachsteuerung. Die App überwacht den Pelletverbrauch, zeigt die Heizkosten an und zaubert bei jedem Blick auf das Display ein gewinnendes Lächeln ins Gesicht.28.10.2024
Hausbaunews
Mit solarer Energie zur eigenen ...
Wie sich die Kosten für den privaten Strombedarf in Zukunft entwickeln, ist schwer einzuschätzen. Parallel erfordert die angestrebte Energiewende einen massiven Netzausbau, um die Umstellung auf ...
Wenn Software Architekten wird: ...
Digitale Werkzeuge für den Bau ersetzen heute vielerorts Stift, Papier und Excel-Listen. Bausoftware macht die Planung, Kalkulation und Steuerung eines Bauprojekts transparenter und reduziert ...
Zukunftsfähige Energie: Flüssiggas
Das Heizungsgesetz verpflichtet alle, die bauen oder modernisieren möchten, zur Nutzung erneuerbarer Energien. Seit dem Ende der Ampelregierung im November 2024 ist jedoch von Anpassungen oder gar ...
Die Küche ist mittlerweile Lifestyle-Ort Nummer eins. Kein Wunder also, dass eine hochwertige Ausstattung, die das Schnippeln und Brutzeln noch komfortabler gestaltet, mehr als willkommen ist. Doch ...
RENSCH-HAUS mit Jubiläumsurkunde ...
Das osthessische Unternehmen RENSCH-HAUS aus Kalbach-Uttrichshausen ist seit 55 Jahren Mitglied im Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF). Im Rahmen der BDF-Jahrestagung in Marburg mit rund 250 ...
Wer ein Eigenheim plant, denkt meist auch über den Einbau eines zentralen Lüftungssystems nach. Die flüsterleisen Anlagen werden im Neubau oder bei umfassenden Modernisierungen eingesetzt. Sie ...