Mit Augenmaß und Erfahrung: Auf dem Weg zum sicheren Traumhaus

Von der Vision der eigenen vier Wände bis zum Einzug in das neue Eigenheim ist es ein langer Weg. Die Suche nach einem geeigneten Grundstück, Sicherstellen einer soliden Finanzierung bis hin zur Auswahl des Bauunternehmens. Baufamilien haben eine Menge wegweisender Entscheidungen zu treffen. Eines sollte aber auf keinen Fall außer Acht gelassen werden: „Wenn die Qualität des neuen Eigenheimes nicht gewährleistet ist, gerät das gesamte Projekt ins Wanken. Damit ist eine begleitende, unabhängige Qualitätskontrolle ein weiterer elementarer Baustein auf dem sorgenfreien Weg ins Eigenheim.“ Darauf weist der Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. hin. 
VQC-Sachverständige prüfen vor Ort. Etwa drei Ortsbegehungen reichen meist bei einem Einfamilienhaus. Foto: vqc
VQC-Sachverständige prüfen vor Ort. Etwa drei Ortsbegehungen reichen meist bei einem Einfamilienhaus. Foto: vqc
Seit mehr als 18 Jahren tragen die spezialisierten Bausachverständigen des VQC dazu bei, dass Baufamilien in ein Haus ziehen können, das höchsten Qualitätsstandards entspricht. Um das zu erreichen, gehen die Sachverständigen systematisch vor und begutachten das Bauvorhaben immer dann, wenn sich der Baufortschritt in einer besonders kritischen Phase befindet. „Wir wissen genau, wann und wo wir hinschauen müssen“, so VQC-Vorstand, Heiko Püttcher. „Pro Begehung werden 150 bis 200 Details beobachtet und beurteilt. Vom Keller, Rohbau, der Verarbeitung der Haustechnik bis hin zur Fertigstellung inklusive Luftdichtheitsmessung und bei Bedarf auch der Hausabnahme wird so der gesamte Bauprozess von uns begleitet. Drei Begehungen reichen dabei meist aus, um einen umfassenden Überblick über die Bauqualität zu bekommen. Die Ergebnisse kommunizieren wir unmittelbar mit dem Bauleiter sowie dem Eigentümer und dokumentieren dies entsprechend in einem Protokoll. Die Sachverständigen des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau halten nach wie vor an der Vor-Ort- Begehung fest. „Denn nur, wenn Sachverständige vor Ort sind, kann ein umfassender Eindruck gewonnen werden. „Qualitätskontrollen sind nach wie vor echte Handarbeit und setzen ein hohes Maß an Erfahrung und Fingerspitzengefühl voraus“, so Püttcher weiter.

VQC-Sachverständige prüfen ausschließlich am Ort des Geschehens

Derzeit testen einige Prüforganisationen, ob mit Hilfe digitaler Unterstützung auf eine Begehung durch einen Sachverständigen vor Ort verzichtet werden kann, also die Begehung weitestgehend nur online stattfindet. Hierbei wird oftmals eine digitale Inspektionssoftware genutzt, mit deren Hilfe der ausführende Handwerker vor Ort mit telefonischer Anweisung eines Sachverständigen eine Qualitätskontrolle durchführt. Der Handwerker fotografiert oder filmt dabei mögliche Mängel. Das Datenmaterial wird in eine Software eingespeist, die dann wiederum von einem Sachverständigen im Office analysiert und ausgewertet wird. „Das sind Ansätze, die sehr hilfreich sein können“, so Püttcher weiter. „So schön der Traum einer rein virtuellen Online-Begehung mit Hilfe von High-Tech und einer weiteren Person vor Ort aber auch sein mag. Einen Besuch des Sachverständigen auf der Baustelle können diese digitalen Helfer jedoch nicht ersetzen, ist sich der VQC- Sachverständige sicher. Dafür sind die Abläufe zu komplex. Ein erfahrener Sachverständiger muss die Baustelle als Ganzes sehen und sich einen Gesamtüberblick machen. Er muss aber auch sehr präzise ins Detail gehen und manchmal auch hinter die Kulisse schauen. Auch der Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau (VQC) hat bereits Erfahrung mit digitalen Helfern gesammelt. Unter anderem wurde mit Virtual Reality Brillen getestet, inwieweit Begehungen auf Baustellen vor Ort optimiert werden können. Das Fazit: Online-Begehungen können Abläufe und Dokumentationen vereinfachen, eine Begehung der Baustelle durch einen Sachverständigen ersetzen sie derzeit noch nicht.

Quelle: Qualitäts-Controlle am Bau e.V.

29.02.2024

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