FingerHaus in Berlin mit Mittelstandspreis ausgezeichnet
Dr. Mathias Schäfer und Klaus Cronau, Geschäftsführer FingerHaus GmbH - Foto: Boris Löffert
Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene große Preis des Mittelstandes ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung (Die Welt 2009) und rangiert europaweit unter den TOP 10 der Teilnehmer am „Europäischen Unternehmensförderpreis“ der EU-Kommission.
Bereits 2009 wurde FingerHaus mit der Auszeichnung „Premier“ als bester Mittelständler Deutschlands geehrt, zuvor 2006 als „Premier-Finalist“ und 2000 als Preisträger des „Großen Preis des Mittelstandes“. Nominiert wurde FingerHaus in diesem Jahr vom Magistrat der Stadt Frankenberg (Eder), der Wirtschaftsförderung Waldeck-Frankenberg GmbH und der Deutschen Post AG.
Eine Auszeichnung mit der „Premier-Ehrenplakette“ wie sie FingerHaus als eines von insgesamt zwei Unternehmen am vergangenen Samstagabend in Berlin erhalten hat, können jedoch nur diejenigen Unternehmen erhalten, die bereits in den Vorjahren Premier-Preisträger waren und sich auch danach außerordentlich erfolgreich in den relevanten Wettbewerbskategorien wie Gesamtentwicklung, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, Modernisierung und Innovationen, regionales Engagement sowie Marketing und Service- sowie Kundennähe weiterentwickelt haben.
„Das ist vor allem eine Auszeichnung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die erfolgreiche Weiterentwicklung und damit auch die Preisverleihung ermöglicht haben“, so die beiden Geschäftsführer Klaus Cronau und Dr. Mathias Schäfer.
„Natürlich sehen wir uns gemeinsam durch den Preis auch dazu verpflichtet, unsere Kunden weiterhin mit Häusern in außerordentlicher Qualität zu überzeugen.“ FingerHaus wird wie im vergangenen Jahr auch in diesem Jahr über 700 Häuser an Bauherren übergeben. Derzeit sind dort 486 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, die Anzahl der Auszubildenden wurde nochmals auf insgesamt 34 gesteigert. Ebenfalls hat das Unternehmen seit der letzten Auszeichnung in 2009 konsequent weiter in den Standort investiert und beispielsweise die Fertigung erweitert und neue Büros geschaffen. Momentan wird das Bauherrenzentrum, das wöchentlich von zahlreichen Bauinteressierten und Bauherren besucht wird, als abschließender Teilabschnitt der größten Investition in der Firmengeschichte erheblich umgebaut und erweitert.
24.10.2012
Hausbaunews
Pellets liefern mit Knowhow und Gefühl
Es ist kurz vor 8 Uhr am Morgen, als der weiße Lkw in das ruhige Wohnviertel im Süden Berlins einbiegt und vor einem Wohnhaus anhält. Trotz des trüben Wetters ist Fahrer Marcel Sievert gut ...
Warum Fertighäuser heute effizienter ...
Die Bauindustrie hat in den vergangenen Jahrzehnten einen erheblichen technologischen Wandel erlebt. Besonders im Bereich der Fertighäuser haben moderne Produktionsverfahren, digitale ...
Bausparen: Die richtige Strategie für ...
Was bei der strategischen Planung eines Bausparvertrags besonders wichtig ist und wie sich dieses Instrument sinnvoll in eine Immobilienfinanzierung integrieren lässt, erläutert Timm Großkurth, ...
Fertighäuser sind Energiesparhäuser: ...
Der Fertighausbau hat sich über Jahrzehnte als besonders innovationsgetriebene Bauweise etabliert – auch beim Thema Energieeffizienz. Bereits in den 1970er-Jahren zeigte sich im Zuge der ...
Bien-Zenker erweitert und aktualisiert sein Doppelhaus-Programm: Die neue Linie CELEBRATION 125 sowie ergänzende Varianten der Serien 114, 122 und 139 richten sich gezielt an Baufamilien, die ...
Fingerhut Haus: Steigende Nachfrage ...
Der Bungalow entwickelt sich zunehmend zu einem gefragten Wohnkonzept für unterschiedliche Lebensphasen. Was lange als klassische Wohnform für ältere Menschen galt, wird heute ...