Menschen, Grundwasser und Ökosysteme im Blick haben!

Vorrangig sei bei dem Maßnahmenpaket, dass Wasser in Zukunft in allen Bereichen nachhaltig genutzt wird. Für öffentliche Transparenz ist ein kontinuierliches Monitoring der Wasserentnahmen durch Großverbraucher (wie Industrie, Energieversorgung, Bergbau, Landwirtschaft, produzierendes Gewerbe, aber auch Kommunen/Siedlungen) und des Wasserdargebots geplant.
Interessen bei Wassernutzung nicht gegeneinander ausspielen!
Wegner betont weiter: „Ob Großverbraucher oder Bürger und Bürgerinnen: Für den sozialen Frieden, Ökologie und die Gesundheit ist es nun vorrangig, dass die unterschiedlichen Interessen bei der zukünftigen Wassernutzung nicht gegeneinander ausgespielt werden!“Gefordert: Versorgung mit Trinkwasser sichern
Die Versorgung der Menschen mit einwandfreiem Trinkwasser und der Schutz des Grundwassers und der Ökosysteme müsse Priorität haben. „Zielführend dafür sind eine ausreichende Förderung der Wasserschutz-Maßnahmen und ebenso eine Vernetzung der öffentlichen Wasserversorgung, um wasserarme Regionen über Trinkwasser-Fernleitungen gut und kostengünstig versorgen zu können.“ Ebenso setzt sich der VWE ein für den Ausbau der Forschung zu Wasser und die Aufklärung aller Wassernutzer, um die Sensibilität für den Wert des Wassers zu steigern.VWE: Empfehlungen an Politik und Verbraucher*innen
Das Gebot der Stunde ist, gegen den drohenden Wassermangel vorzugehen und ebenso punktuellen Starkregen zu bewältigen. Auch die Auswirkungen von Flächenversiegelungen und Wassernutzungen auf die natürlichen Wasserhaushalte erfordern ein gesellschaftliches Umdenken. In seiner Position zum „Nachhaltigen Umgang mit Wasser im Hausgarten“ gibt der VWE weitere Empfehlungen an die Politik und Tipps für Verbraucher*innen.02.05.2023
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