Fenstersicherung per Funk: Wie geht das?

Smarte Haustechnik kann in vielerlei Hinsicht für mehr Komfort in den eigenen vier Wänden sorgen. Noch wichtiger aber ist der Sicherheitsaspekt. Warum eine Fenstersicherung per Funk sinnvoll sein kann - und wie sich diese mit moderner Technik umsetzen lässt, erfahren Sie hier.
Smarte Sicherheit: Sobald der Fenstersensor einen Manipulationsversuch erkennt, reagiert er mit einem Warnton direkt am Fenster und schickt auf Wunsch eine Push-Nachricht auf ein Smartphone. Foto: djd / SIEGENIA-AUBI KG
Smarte Sicherheit: Sobald der Fenstersensor einen Manipulationsversuch erkennt, reagiert er mit einem Warnton direkt am Fenster und schickt auf Wunsch eine Push-Nachricht auf ein Smartphone. Foto: djd / SIEGENIA-AUBI KG
Es gibt Situationen, in denen es beruhigend wirkt, die heimischen Fenster auch aus der Ferne zuverlässig im Blick behalten zu können. 

Hier sind drei Beispiele:
  1. Sie haben in aller Eile das Haus verlassen und fragen sich unterwegs, ob auch wirklich alle Fenster geschlossen sind.
  2. Sie sind zu Gast bei Freunden, als es plötzlich und heftig zu regnen beginnt. Nun möchten Sie sich gerne vergewissern, dass in Ihre vier Wände kein Regen durch die geöffneten Fenster eindringen kann. Wenn Sie hier Gewissheit haben, können Sie entspannt sitzen bleiben beziehungsweise schnell die Heimreise antreten.
  3. Der lang ersehnte Urlaub kann endlich beginnen. Bevor Sie starten, sollten Sie zum Schutz vor Einbrechern Vorkehrungen treffen, damit Ihre Abwesenheit nicht auffällt. Den Briefkasten leert etwa der Nachbar und die Rollos fahren per Zeitschaltuhr automatisch hoch und runter. Noch gelassener aber können Sie in die Ferien aufbrechen, wenn Sie per Smartphone stets nach dem Rechten schauen können, auch auf den Zustand der Fenster.
Der Fenstersensor informiert zuverlässig über den Öffnungszustand von Fenstern – Fehlstellungen der Griffe eingeschlossen. Foto: djd / SIEGENIA-AUBI KG
Der Fenstersensor informiert zuverlässig über den Öffnungszustand von Fenstern – Fehlstellungen der Griffe eingeschlossen. Foto: djd / SIEGENIA-AUBI KG
Die Lösung sind Funk-Fenstersensoren, die Sie kabel- und werkzeuglos einbauen können und die somit eine ideale Option für Neubauten und für die Nachrüstung sind. 

Das kann moderne Technik:
  1. Der Funk-Fenstersensor senso secure von Siegenia beispielsweise bietet Ihnen smarte Gewissheit über den Zustand der Fenster. Verdeckt liegend und damit optisch dezent in das Fensterprofil integriert, informiert er Sie zuverlässig über deren Öffnungszustand. Das schließt auch eventuelle Fehlstellungen der Griffe ein. So bleibt kein Fenster versehentlich offen stehen oder nur angelehnt. Mehr Informationen und eine Bestellmöglichkeit finden Sie unter https://shop.siegenia.com/siegenia/de/.
  2. Ob alle Fenster sicher sind, verrät ein kurzer Blick auf die Nutzeroberfläche der entsprechenden App. Stehen die Anzeigen auf Grün, sind sämtliche mit einem Fenstersensor ausgestatteten Elemente verriegelt. Stehen einzelne Anzeigen auf Rot, besteht für Sie Handlungsbedarf.
  3. Einbruchhemmende Fenster und Türen sind der Basisschutz gegen unerbetenen Besuch, sollte aber um moderne Sicherheitstechnik ergänzt werden. Ein Höchstmaß an Sicherheit bietet der in den Funk-Fenstersensor integrierte Vibrationssensor. Erkennt er einen Manipulationsversuch, reagiert er mit einem für den Einbrecher hörbaren Warnton direkt am Fenster. Ergänzend haben Sie die Möglichkeit, sich per sogenannter Push-Nachricht eine Alarmmeldung auf Ihr Smartphone senden zu lassen.
Der Fenstersensor zeigt die Stellung der Fenster detailliert an. Foto: djd / SIEGENIA-AUBI KG
Der Fenstersensor zeigt die Stellung der Fenster detailliert an. Foto: djd / SIEGENIA-AUBI KG

Quelle: j.g.

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