Planung und Gestaltung des Badezimmers

Ein neues Badezimmer ist wie ein neues Leben – schließlich stellt dieses Zimmer in der Wohnung einen überaus wichtigen Raum dar, der idealerweise eine hohe Funktionalität mit einer ansprechenden Optik vereinen soll. 
Planung und Gestaltung des Badezimmers. Foto: pixabay.com
Planung und Gestaltung des Badezimmers. Foto: pixabay.com
Diejenigen, die ihr Badezimmer neu gestalten möchten, wissen jedoch oft gar nicht so recht, wo sie überhaupt anfangen sollen, um schon bald eine persönliche Wellness-Oase genießen zu können. Daher liefert der folgende Artikel wertvolle Tipps, wie das neue Badezimmer professionell geplant und gestaltet werden kann. 

Ausreichend Zeit einplanen

Bei der Badplanung ist es essentiell, dass im Vorfeld genau feststeht, was gewünscht wird. Schließlich sollen die Entscheidungen, die jetzt getroffen werden, auch in den nächsten Jahren noch dem Geschmack entsprechen und den Gang ins Badezimmer nicht zur Qual werden lassen. 
Werden bei der Badezimmerplanung Fehler begangen, lassen diese sich nachträglich kaum noch korrigieren. Daher sollte zu Beginn unbedingt ausreichend Zeit für die detaillierte Planung einkalkuliert werden. 

Skizze anfertigen

Vor den nächsten Planungsschritten ist es empfehlenswert, den Grundriss des Badezimmers zu Papier – oder in digitaler Form auf den PC – zu bringen. Dadurch lässt sich sofort erkennen, welcher Platz ausgenutzt werden kann. 

Dies ist die perfekte Möglichkeit, mit verschiedenen Optionen zu spielen und ausgiebig herumzuprobieren, bis die perfekte Raumaufteilung für das neue Badezimmer gefunden ist. 

Analyse des Bedarfs 

Daneben gilt es, die grundsätzlichen Ansprüche und Bedürfnisse zu analysieren. Dazu gehört beispielsweise, zu definieren, von wie vielen Personen das Badezimmer tagtäglich genutzt wird. 
Schließlich gestalten sich die Anforderungen an die Nutzfläche und den Stauraum in einem Badezimmer, das lediglich von zwei Erwachsenen genutzt wird, ganz anders als die eines Familienbadezimmers. Leben Menschen mit Handicap oder im fortgeschrittenen Alter im Haushalt, ist außerdem an barrierefreie Zugänge und entsprechende Badeinrichtungen zu denken. 
 
Planung und Gestaltung des Badezimmers. Foto: pixabay.com
Planung und Gestaltung des Badezimmers. Foto: pixabay.com

Formulierung einer Wunschliste 

Ebenfalls ist es sinnvoll, eine Art Wunschliste dazu zu formulieren, was im neuen Bad gewünscht wird, zum Beispiel hinsichtlich der Armaturen, der Dusche, der Badewanne oder auch einer Fußbodenheizung. Auch die Möbel sollten nach Möglichkeit direkt mit eingeplant werden. So gilt es zu überlegen, ob man Badmöbel aus Holz verwenden möchte und welches Material diese haben sollten. Nicht zuletzt spielen dabei natürlich auch die Maße eine überaus wichtige Rolle, damit später keine Platzprobleme entsehen.

Die modernen Möglichkeiten für die Badezimmergestaltung sind äußerst vielseitig, sodass vor dem Beginn der Arbeiten genau festgelegt werden sollte, wie das neue Traumbadezimmer ausgestattet ist.  

Lichtverhältnisse berücksichtigen

Die Beleuchtungssituation spielt im Badezimmer ebenfalls eine essentielle Rolle. So sollte man auch die Beleuchtung richtig planen. Beispielsweise ist es wichtig, dass im Spiegel stets ein schattenfrei ausgeleuchtetes Gesicht zu erkennen ist. 

Daneben richtet sich die notwendige Beleuchtung natürlich auch danach, ob das Badezimmer mit Tageslicht versorgt wird oder ausschließlich auf künstliche Lichtquellen zurückgegriffen werden muss. 

Fliesen auswählen

Unabhängig davon, auf welche Fliesen die letztendliche Entscheidung fällt – sie sollten zu einem möglichst dezenten und stilvollen Raumeindruck beitragen. 

Bei der Auswahl der Fliesen ist also zu bedenken, dass sich der aktuelle Geschmack in Zukunft durchaus noch verändern kann. Dezente Fliesen, wie beispielsweise Fliesen aus Naturstein, stellen so oft die bessere Wahl dar, als Fliesen mit aufwendigen, extravaganten Mustern.  

Quelle: m.m.

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