Die ideale Haupt- oder Zusatzheizung

Wer sich für ein Fertighaus entscheidet, kann sich auf ein gemütliches Eigenheim zu einem vergleichbar niedrigen Preis freuen. Oftmals zeichnen sich die Bauten durch ein offenes, lichtdurchflutetes Layout aus, das äußerste Flexibilität bei der Raumgestaltung bietet. Neben den geringen Kosten und dem gemütlichen Wohngefühl glänzen die vorgefertigten Häuser mit einem weiteren Vorteil: Sie besitzen in der Regel eine sehr gute Wärmedämmung, die in vielen Fällen die Bedingungen der EnEV (Energieeinsparverordnung) übertrifft und sogar oft Niedrigenergie- oder Passivhaus Standards erfüllt. 
VASNER Zipris SR LED Spiegelheizung rahmenlos mit LED Beleuchtung Bad. Bild: korisbo / Adobe Stock
VASNER Zipris SR LED Spiegelheizung rahmenlos mit LED Beleuchtung Bad. Bild: korisbo / Adobe Stock
Ein Fertighaus lässt sich also effizient aufheizen ohne bedeutsamen Wärmeverlust an die Umgebung. Ihnen wird dementsprechend maximale Freiheit bei der Auswahl eines Heizsystems gewährt. Niedrige Anschaffungskosten und unvergleichbar gemütliche Wärme bieten Infrarot Strahlungsheizungen. Wenn Sie Infrarotheizungen als Heizsystem für Ihr Fertighaus wählen, wird Ihnen die einzigartig angenehme Wärmequalität sofort auffallen. Ohne großartig die umgebende Luft zu beheizen, erwärmen die eleganten Heizpaneele direkt die Materie im Raum: Wände, Fußboden, Möbel und Personen werden unmittelbar von den Wärmewellen getroffen und erhitzt, wodurch eine schnelle, sonnenähnliche Wärmewirkung erzielt wird. Dabei sehen die Heizungen auch noch sehr dekorativ aus und können teilweise durch eine Tarnung als Spiegel, Tafel oder Wandbild vollkommen unsichtbar und multifunktional in den Raum integriert werden. So sieht zukunftsorientiertes Heizen im Fertighaus aus. Welche weiteren Vorteile Sie beim Einsatz einer Infrarotheizung erwarten, und worauf Sie beim Kauf achten sollten, erfahren Sie hier.

Ratgeber Inhalt:

  • Vorteile einer Infrarotheizung und ihrer Strahlungswärme
  • Erhältliche Modelle und wichtige Qualitätsmerkmale
  • Infos zur Verwendung einer Infrarotheizung im Bad
  • Ideale Positionierung und Montage von Infrarotheizkörpern
  • Heizkosten einer Infrarotheizung
  • Fazit: Infrarotheizung im Fertighaus
VASNER Zipris S Spiegel Infrarotheizung mit Rahmen. Bild: VASNER
VASNER Zipris S Spiegel Infrarotheizung mit Rahmen. Bild: VASNER

Vorteile einer Infrarotheizung und ihrer Strahlungswärme

Niedrige Anschaffungskosten: Abhängig von der gewählten Optik und Leistung sind Infrarotheizungen schon für wenige Hundert Euro erhältlich. Da für die Elektroheizung keine zusätzlichen Heizungsleitungen zur Installation nötig sind und das Montagematerial in der Regel mitgeliefert wird, fallen bei der Anschaffung tatsächlich nur Kosten für die einzelnen Heizpaneele und die gewählte Steuerungstechnik (wie z.B. programmierbare Digital Thermostate) an. Das ideale Heizsystem also, wenn Sie z.B. Ihr vorgefertigtes Ausbauhaus für wenig Geld mit einer effizienten Heizungsanlage ausstatten möchten.
 
Schnelle, einfache Installation: Wie oben angedeutet, kann eine Infrarotheizung sehr schnell und einfach ohne Verlegung eigener Leitungen installiert werden. Per Netzstecker oder fester Verbindung mit dem Stromnetz werden die Heizpaneele angeschlossen und benötigen zum Heizen lediglich den schon vorhandenen Haushaltsstrom.

Schönes, platzsparendes Design: Die ultra-flachen Heizkörper lassen sich abhängig vom verwendeten Material und der gelieferten Halterung platzsparend an der Wand oder Decke installieren. Dabei ermöglicht die geringe Gehäusetiefe sogar eine Tarnung der Heizungen. Ob Spiegelheizung, Bildheizung oder Tafelheizung: Die quasi unsichtbaren Infrarotpaneele sorgen für unvergleichbar gemütliche Wärme in Ihrem Fertighaus, während sie zu weiteren Zwecken multifunktional genutzt werden können. Alternativ bekommen Sie auch schlichte Infrarotheizkörper aus Metall oder Glas in Weiß, die mit Wänden und Decken in hellen Farben zu verschmelzen scheinen. Für jeden ist das richtige Modell dabei.
 
Ideale Zusatzheizung: Eine Infrarotheizung kann zur Wärmeerzeugung im ganzen Haus verwendet werden, aber auch zum Beheizen einzelner Räume. Deshalb stellen Infrarotheizungen sogar in Fertighäusern mit vorhandener Lüftungsanlage samt Wärmerückgewinnung beliebte Zusatzheizungen dar. Sie spenden schnelle, direkte Wärme ohne Beheizung der Raumluft. Dadurch wird die hohe Luftqualität, für die Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung oft gepriesen werden, erhalten und die Raumtemperatur wird durch die wohlige Strahlungswärme weiter gesteigert. Dies ist vor allem in Räumen wie dem Bad vorteilhaft, wo man oft einen höheren Wärmebedarf hat. Da Infrarotheizungen die Möglichkeit zum modularen Ausbau bieten, können Sie ihre Wirkung erst in einem Raum testen und bei Zufriedenheit und Bedarf das System auf weitere Räume ausweiten.
 
Direkte Wärme ohne Konvektion: Die sonnenähnliche Wärmewirkung von Infrarotheizungen kommt zustande, indem sie nicht wie gewöhnliche Konvektionsheizungen die Raumluft erwärmen. Stattdessen geben sie direkte Wärmewellen ab, die auf Flächen, Wände, Personen und Gegenstände im Raum treffen und diese unmittelbar erhitzen. Dies hat den Vorteil, dass die Luft nicht ausgetrocknet wird und eine Luftumwälzung mit einhergehender Staubaufwirbelung vermieden wird. Eine reine, natürliche Wärme kommt zustande, die Sie schnell auf der Haut spüren. Die besondere Wirkung erinnert an sommerliche Sonnenstrahlen und gemütliche Abende vor dem Kamin und ist sehr schonend für die Atemwegen und dementsprechend besonders angenehm für Asthmatiker und Allergiker. Neben der wohligen Wärmequalität punktet die entstehende Wärme mit weiteren, energetischen Vorteilen. Denn da auf eine Beheizung der Luft verzichtet wird und stattdessen die Flächen und Personen im Raum direkt erwärmt werden, wird eine Temperaturerhöhung schneller wahrgenommen, ohne dass unnötig Energie zur Beheizung des kompletten Raumvolumens genutzt wird. Für schnelle, effiziente Wärme. Zudem wird die Infrarot Strahlung in den Flächen und Wänden des Raumes gespeichert, wodurch sie beispielsweise beim Lüften nicht so schnell verloren geht wie warme Luft.
 
Steuerung mit programmierbarem Thermostat: Noch effizienter gestaltet sich die Wärmeerzeugung mit Infrarotheizungen, wenn Sie diese mit programmierbaren Thermostaten steuern. Ein solches digitales Thermostat-System ermöglicht die automatische, tages- und uhrzeitabhängige Einhaltung von individuellen Zieltemperaturen. Perfekt, um z.B. nachts die Temperatur zu senken, und Ihr Fertighaus morgens und zum Feierabend wieder rechtzeitig aufzuheizen. Weitere Thermostatfunktionen, wie eine Erkennung von offenen Fenstern zur automatischen Senkung der Temperatur beim Lüften, machen das Heizen mit einer Infrarot Heizung noch ökologischer und ökonomischer.
VASNER Citara M Plus Metall Infrarot Heizpaneel abgerundet. Bild: Dmitry Koksharov / Adobe Stock
VASNER Citara M Plus Metall Infrarot Heizpaneel abgerundet. Bild: Dmitry Koksharov / Adobe Stock

Erhältliche Modelle und wichtige Qualitätsmerkmale

Wie oben beschrieben, kann man Infrarotheizungen in den verschiedensten Designs und Optiken kaufen. Getarnte Modelle wie ein Infrarotheizung Spiegel, Bild oder eine Tafel-Heizung werden erst bei näherer Betrachtung als Heizkörper erkannt, bereichern mit ihrem stilvollen Look die Inneneinrichtung Ihres Fertighauses und können multifunktional verwendet werden. Wer eine weiße Heizung vorzieht, bekommt auch ein schlichtes Heizpaneel aus Metall oder Glas, das sich unauffällig an der Wand oder Decke montieren lässt.

Ideale Leistung ermitteln

Neben dem Design ist es wichtig, die für Ihre Raumgröße ideale Leistungsstärke zu wählen. In der Regel lässt sich sagen: Je höher die Watt-Leistung der Infrarotheizung ist, desto größer ist die Oberfläche des Paneels. Es ist übrigens ratsam, sich eher für eine höhere Heizleistung zu entscheiden. Denn mit einer stärkeren Leistung wird noch schneller die eingestellte Zieltemperatur erreicht und das eingesetzte Thermostat regelt die Infrarotheizung dann schneller herunter. Bei einem schwächeren Heizkörper hingegen kann es im Winter passieren, dass er durchgehend mit maximaler Heizkraft heizt, ohne Ihre Wohlfühltemperatur zu erreichen. Dadurch wird dann unnötig viel Strom genutzt, was bei einem leistungsstärkeren Modell vermieden wird.
 
Die für Ihre Räume nötige Heizleistung hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab, wie beispielsweise Raumgröße, Dämmung der Wände und geplante Nutzung der einzelnen Zimmer. Bevor Sie sich für Ihr Fertighaus eine Infrarotheizung kaufen, ist es daher empfehlenswert, sich von einem Experten beraten zu lassen, damit Sie maximal-effizient eine optimale Raumtemperatur herstellen können.
VASNER Citara M Metall Infrarotheizung mit IPX4 für das Badezimmer. Bild: VASNER
VASNER Citara M Metall Infrarotheizung mit IPX4 für das Badezimmer. Bild: VASNER

Qualitätsmerkmale von hochwertigen Infrarotheizungen

Von Design und Heizleistung abgesehen, gibt es verschiedene Kriterien, die bei der Wahl einer Infrarotheizung wichtig sind, und mit deren Hilfe Sie die Qualität der Heizkörper beurteilen können. Leider handelt es sich aber bei den Qualitätsmerkmalen in der Regel um versteckte Faktoren und Unterschiede an der innenliegenden Technik der Heizung. So ist eine Beurteilung der Qualität anhand von reinen Produktfotos leider oft nicht möglich. Sehr gute Hersteller bieten auf ihrer Webseite Grafiken und Beschreibungen der Heiztechnik und des Innenlebens ihrer Heizpaneele an. Wenn diese nicht vorhanden sind, müssen Sie die Hochwertigkeit der Produkte im eigenen Test prüfen. Auf folgende Faktoren sollten Sie beim Kauf einer Infrarotheizung achten:
 
Heiztechnik: Um die Entstehung unnötiger Magnetfelder zu verhindern, ist es wichtig, dass die Infrarot Technik im Inneren der Heizung in Schlangenlinien verläuft. So neutralisieren sich potenzielle Magnetfelder. Ein weiterer Vorteil dieser Art der Verlegung ist, dass sich die Heiz-Filamente nicht überkreuzen und folglich vereinzelte „Hot Spots“ mit höherer Temperatur vermieden werden. So besteht keine Brandgefahr und die elektrischen Flachheizkörper können maximal-effizient heizen.
 
Rückwärtige Dämmung / Reflektor: Damit die erzeugte Wärme gezielt nach vorne in den Raum gestrahlt wird und nicht nach hinten verloren geht, ist eine isolierte Rückseite der Infrarotpaneele sehr wichtig. Auch bei gut gedämmten Fertighäusern. Ein zusätzlicher Reflektor hilft zudem, die Infrarotstrahlung in die richtige Richtung zu lenken. Entweder Sie finden Informationen zur Dämmung und Reflektion der Wärme in den Produktbeschreibungen auf der Herstellerseite, oder Sie prüfen diese Punkte selbst. Folge einer ausreichenden Dämmung mit Reflektor ist, dass die Rückseite der Infrarotheizung nur ungefähr handwarm ca. (35° – 45°C) wird. Dies können Sie ertasten oder mit einem Thermometer bzw. einer Infrarot-Kamera (App) nachmessen.
 
Sicherheitsfunktionen: Damit Sie sorgenfrei Ihr Fertighaus mit einer Infrarotheizung heizen können, sollte diese ausreichende Sicherheitsfunktionen besitzen. Wichtig ist vor allem ein Überhitzungsschutz anhand von sogenannten Thermoschaltern im Geräteinneren. Dieses Feature schützt die Heizung und ihre Umgebung vor unschönen Hitzeschäden, indem der Heizkörper sofort heruntergeregelt wird, wenn eine zu hohe Temperatur erreicht wird. Ob eine Infrarotheizung über solche Sicherheitsschalter verfügt, können Sie in den technischen Daten nachlesen.
 
Unabhängige Test Zertifikate / Qualitätssiegel: Wenn die Infrarotheizungen einer Marke über unabhängige Test-Zertifikate verfügen, wie z.B. über ein TÜV Siegel, können Sie sich darauf verlassen, dass bestimmte Standards der Sicherheit und Qualität eingehalten werden.
 
Garantie: Bietet der Hersteller eine freiwillige Garantie, die über die gesetzliche Gewährleistung hinausgeht, ist dies zumindest ein Zeichen dafür, dass er selbst von der Qualität seiner Ware überzeugt ist.
VASNER Zipris GR Infrarot Heizung Glas ultra-flach. Bild: DigitalGenetics / Adobe Stock
VASNER Zipris GR Infrarot Heizung Glas ultra-flach. Bild: DigitalGenetics / Adobe Stock

Infos zur Verwendung einer Infrarotheizung im Bad

Obwohl es sich bei Infrarotheizungen um Elektroheizungen handelt, können diese in vielen Fällen im Badezimmer von Fertighäusern aufgehängt werden. Hierfür müssen die Elektroheizkörper allerdings für die Verwendung in Feuchträumen geeignet sein. Dies ist z.B. bei spritzwassergeschützten Geräten der Fall. Den Wasserschutz einer Infrarotheizung erkennen Sie an der zweiten Ziffer der IP-Schutzklasse. IPX0 bedeutet, dass ein Heizpaneel keinerlei Wasserschutz besitzt. Mit IPX4 ist eine Infrarotheizung vor Spritzwasser geschützt und IPX5 steht sogar für Strahlwasserschutz. IPX4 ist völlig ausreichend für die Verwendung einer Infrarotheizung im Bad. Bitte beachten Sie: Manche Infrarotheizkörper sind nur beim Festanschluss ans Stromnetz spritzwassergeschützt aber nicht, wenn sie mit Netzstecker angeschlossen werden. Schauen Sie sich deshalb bitte die technischen Daten genau an oder nehmen Sie Kontakt zum Hersteller auf, um das genaue Ausmaß des Wasserschutzes in Erfahrung zu bringen. Auch mit umfassendem Schutzwert sollten aber mindestens 60 cm zwischen dem Heizkörper und möglichen Wasserquellen liegen, um das Heizen vollkommen sicher zu gestalten.

Ideale Positionierung und Montage von Infrarotheizkörpern

Wenn Sie eine Infrarotheizung in Ihrem Fertighaus montieren, sollten Sie bei der Ausrichtung auf zwei Faktoren achten. Einerseits ist es ideal, wenn der Heizkörper gezielt auf die gewünschte Heizfläche gerichtet ist, damit Sie von der direkten Wärmewirkung des Paneels maximal profitieren. Andererseits sollte die Heizung mit ausreichendem Abstand zum Ziel angebracht werden, damit sich die Wärmewellen ungehindert und gleichmäßig im Raum ausbreiten können. Um diesen Effekt zu erreichen, wird eine Montage an der Wand oder Decke in ca. 3 – 4 m. Abstand zum Heizbereich empfohlen. Dabei ist nach vorne ein Sicherheitsabstand von 30 cm und zu den Seiten hin eine Entfernung von 10 cm zu anderen Gegenständen einzuhalten. 

Heizkosten einer Infrarotheizung

Zum Betrieb einer Infrarotheizung wird lediglich Strom benötigt. Die Heizkostenberechnung ist demzufolge sehr transparent. Sie lässt sich ganz einfach anhand Ihres Strompreises und der Leistung der gewählten Heizung durchführen. Wenn man von einem durchschnittlichen Strompreis von 29 Cent / kWh ausgeht, lassen sich die laufenden Kosten eines 600 Watt Infrarotheizkörpers wie folgt berechnen:

0,6 kW * 0,29 € / kWh ≈ 0,17 € / h

Nur 17 Cent verursacht das Infrarot Heizpaneel stündlich. Und das auch nur, wenn es mit höchster Leistung durchheizt. Wenn man die Heizung mit einem programmierbaren Thermostat betreibt, wird sie aber immer wieder bei Erreichung der Zieltemperatur heruntergeregelt. Und dies sollte im gut gedämmten Fertighaus schnell der Fall sein.

Fazit: Infrarotheizung im Fertighaus

Infrarotheizungen stellen vor allem in gut gedämmten Fertighäusern eine hervorragende, effiziente Wärmequelle dar. Sei es als Hauptheizung oder Zusatzheizung in Kombination mit einer Lüftungsanlage samt Wärmerückgewinnung. Die erzeugte Infrarotstrahlung ist unvergleichbar gemütlich und sorgt für langanhaltende Wärme in Ihrem vorgefertigten Zuhause. Insbesondere für Bauherren mit niedrigerem Budget eignet sich ein Heizsystem aus Wärmewellenheizungen und programmierbaren Thermostaten ideal - dank niedriger Anschaffungs- und Installationskosten und durch den Verzicht auf zusätzliche Heizungsleitungen.

Quelle: v.h.

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