Günstig bauen, geht das überhaupt noch?
Entscheidend: die Platzfrage
Am effektivsten lassen sich die Baukosten durch eine Reduzierung der Grundstücks- und Wohnfläche senken. Wer sich statt eines 800 Quadratmeter großen Grund- stücks mit 500 Quadratmetern begnügt, kann je nach Region rund 40.000 Euro sparen. Gleiches gilt auch für die Wohnfläche des Hauses. Bei angenommenen Bau- kosten von 1.500 Euro pro Quadratmeter ergeben bereits 20 Quadratmeter weniger Wohnfläche eine Ersparnis von 30.000 Euro.Dennoch lässt sich eine großzügige Wohnatmosphäre schaffen, etwa durch offene Grundrisse und weniger Wände. „Noch preiswerter wird der Hausbau, wenn man auf eine Vollunterkellerung verzichtet und stattdessen einen Wirtschaftsraum ein- plant“, so BHW Experte Ebert.
Eigenleistung zahlt sich aus
Geschickte Heimwerker können beim Hausbau durch Eigenleistungen viele Tausend Euro sparen. „Rund zehn Prozent der Gesamtkosten sind als Eigenleistung durch- aus realistisch“, sagt Jan Ebert. Die beliebtesten Eigenleistungen sind Maler- und Tapezierarbeiten, das Verlegen von Fliesen und Bodenbelägen sowie Wärmedäm- mungsarbeiten im Innenbereich. Um den gewünschten Spareffekt nicht durch Fehler zu gefährden, sollten die Eigenleistungen mit den Bau-Handwerkern jedoch genau abgestimmt sein.01.12.2020
Hausbaunews
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