Fertighäuser kommen aus einer Hand
Von Anfang an hört der Fachberater genau hin, wenn die künftigen Hauseigentümer über ihre Wünsche und Vorstellungen sprechen und gestaltet im Dialog mit ihnen das Haus ihrer Träume – angefangen beim Baustil, den architektonischen Eigenschaften und dem Grundriss, über die Auswahl von Fenstern, Türen und Dachziegeln, bis hin zur Heiz- und Haustechnik sowie Fliesen und Badezimmerarmaturen.
Leistungen von Zuliefer- und Subunternehmen werden nach Absprache durch den Haushersteller beauftragt und abgewickelt. Die Kosten für den Bauherrn werden schon in der Leistungsübersicht des Hausvertrags dezidiert aufgeführt und sind für beide Vertragsparteien bindend. „Der Festpreis für das Haus und für alle damit verbundenen Leistungen steht frühzeitig fest, sodass der Bauherr Planungssicherheit hat. Auf Wunsch erhält er auch einen exakten Fertigstellungstermin für sein Bauvorhaben“, sagt der BDF-Sprecher.
Die Fertighaus-Unternehmen garantieren hohe Produkt- und Dienstleistungsqualität bei sich selbst, aber auch bei ihren langjährigen Kooperationspartnern. So werden beispielsweise Elektroinstallateure darin geschult, luftdichte Anschlüsse für Deckenleuchten im Obergeschoss herzustellen, damit die laut Qualitätsgarantie versprochene Luftdichtheit der Gebäudehülle rundum sichergestellt ist. Auch bei der Heiz- und Lüftungstechnik greifen die Haushersteller auf langjährige Partnerunternehmen zurück, damit die technische Gebäudeausstattung optimal auf die Bausubstanz und die individuellen Wünsche abgestimmt ist. „Baufamilien sollen den Hausbau voller Vorfreude mitverfolgen können und dann entspannt in ihr individuelles Traumhaus einziehen. Das geht am besten mit dem Alles-aus-einer-Hand-Prinzip“, schließt Windscheif. BDF/FT
03.05.2020
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