Ein Fundament, auf das man bauen kann
Die Güte- und Prüfbestimmungen RAL-GZ 518 beinhalten viele strenge Qualitätsanforderungen – angefangen bei technischen Ausführungsdetails, über eine Fertigstellungs- und Servicegarantie, bis hin zur exakten Umsetzung erforderlicher Baumaßnahmen im Zuge der Energieeinsparverordnung, neuer DIN-Normen oder statischer Besonderheiten. „Jedes Bauvorhaben ist anders und dennoch ist es wichtig, allgemeingültige Qualitätskriterien zu bestimmen und einzuhalten“, betont Hetzer. Um all diese Kriterien regelmäßig auf den Prüfstand zu stellen und an den Stand der Technik anzupassen, sind alle mit dem RAL Gütezeichen zertifizierten Hersteller aktive Mitglieder in der Gütegemeinschaft Fertigkeller.
Anders als beim konventionellen Kellerbau werden Fertigkeller industriell vorgefertigt und dann in kurzer Zeit auf dem Baugrundstück montiert. Die großformatigen Bauelemente aus wasserundurchlässigem WU-Beton ermöglichen individuelle Grundrisse und Nutzungsoptionen, die das Erd- und Obergeschoss sinnvoll entlasten und erweitern können. Der Technikraum ist eine von vielen sinnvollen Möglichkeiten, ebenso wie die Wellness-Oase, ein Hobbyraum oder auch eine separate Wohneinheit im Untergeschoss.
Kellerexperte Hetzer merkt an: „Ein qualitätsgeprüfter Fertigkeller ist überall eine gute Lösung und ein sicheres Fundament. Wer auf das zusätzliche Stockwerk dennoch verzichten möchte, sollte trotzdem auf eine hochwertige Bodenplatte achten.“ Schließlich muss diese mehr als einhundert Jahre lang zuverlässig ein Haus tragen. Zu den wichtigen Qualitätsmerkmalen einer fachmännischen Bodenplatte gehören deren Maßhaltigkeit und Frostsicherheit sowie die korrekte Ausführung der Entwässerung inklusive etwaiger Rückstauverschlüsse. Die Unternehmen, die mit dem RAL Gütezeichen „Fertigkeller“ ausgezeichnet sind, versprechen außerdem komfortable Zusatzleistungen wie eine Preisgarantie und Termintreue – auch bei der Herstellung von Bodenplatten.
„Das RAL Gütezeichen 518 ist ein Fundament, auf das Bauherren sicher bauen und vertrauen können. So können sie mit gutem Gefühl in die Bauphase starten und sich vollkommen auf ihr neues Zuhause freuen“, schließt Hetzer.
GÜF/FT
16.01.2020
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