Energiekosten senken – Wichtige Tipps der Verbraucherzentrale

Eine tatsächlich nicht unerhebliche Belastung für viele Haushalte ist die „zweite Miete“ geworden: Gemeint sind die Strom- und Heizkosten. Abgesehen von den Themen: Wärmedämmung, neue Fenster oder eine moderne Heizung, bei denen der Vermieter gefragt ist, kann auch der Mieter an seiner Kostenschraube drehen.
Zum Thema Energiesparen gibt es allgemeingültige Tipps. Es lohnt sich beispielsweise Steckdosenleisten zu verwenden und auszuschalten, wenn die angeschlossenen Geräte nicht verwendet werden. Ebenso sinnvoll ist das Absenken der Raumtemperatur bei Abwesenheit. Wer sich individuell und anbieterunabhängig zu dem Thema beraten lassen will, kann die Energieberatung der Verbraucherzentrale in Anspruch nehmen. Die Beratung findet telefonisch, online, in Beratungsstellen oder beim Verbraucher zu Hause statt. Die Energieberatung in Beratungsstellen und die Beratung des „Basis-Checks“ beim Verbraucher zu Hause sind seit Beginn des Jahres kostenlos erhältlich. Die Preise für alle weiteren „Energie-Checks“ wurden vereinheitlicht. Für einkommensschwache Haushalte bleiben alle „Energie-Checks“ kostenfrei.

Dr. Christiane Dudda, Gesamtprojektleiterin Energieberatung der Verbraucherzentrale: „Die Energieberatung der Verbraucherzentrale kostet tatsächlich deutlich mehr. Mit der wesentlich niedrigeren Zuzahlung übernehmen Verbraucher nur einen kleinen Teil des Gesamtbetrages, den weitaus größeren Anteil zahlt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.“ Weitere Informationen: www.verbraucherzentrale-energieberatung.de

Quelle: Verbraucherzentrale Energieberatung

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