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19.02.2019

Nur Furnier ist wirklich „öko“

Lässt man die Möbelmesse imm cologne Revue passieren, fällt eines im Nachhinein auf: Wo man hinschaute, bekam man kontrastreich gemaserte Holzoberflächen zu sehen. Aber nicht alles, was nach Holz aussieht, ist auch tatsächlich aus Holz.


„Der Markt ist voll von künstlichen Oberflächen, die zwar aussehen wie Holz, die aber rein gar nichts mit dem Naturprodukt zu tun haben. Neben Massivholzmöbeln ist nur Furnier als Möbeloberfläche wirklich echt“, erklärt die Geschäftsführerin der Initiative Furnier + Natur (IFN), Ursula Geismann.

Furnier repräsentiert die ganze Schönheit des Baumes. Gleich einem Gemälde zeigt es die Maserungen und die typischen Farbvarianten, die der Baum in den vielen Jahren seines Wachstums ausgebildet hat. Darüber hinaus ist Furnier immer handwarm, antistatisch und Raumklima regulierend. Das Ergebnis lässt sich auf Möbeln, aber auch auf vielen anderen Gegenständen wie Zimmertüren, Böden, Wandverkleidungen oder auch ausgefallenen Dingen wie Kiteboards oder Skiern bewundern. „Imitate sehen zwar auch gut aus – da hat die Entwicklung in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht – aber Holz ist nun einmal Holz, und nur aus Holz wird Furnier gemacht. Wer also Natur pur in seinem Zuhause haben möchte und ein wunderschönes Unikat erwerben will, der sollte beim Möbelkauf einfach mal nachfragen, ob das, was er da sieht, auch wirklich aus dem Wald kommt“, schließt Geismann.

IFN/DS

Quelle: Initiative Furnier + Natur e.V.