Fingerhut Haus beleuchtet: Fertighaus vs. Massivhaus

Fertighaus oder Massivhaus? Vor dieser Frage stehen viele zukünftige Bauherren, bevor sie ihr Haus planen. Während Fertighäuser früher landläufig als „Haus von der Stange“ galten, bieten sie heute nahezu unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten und Variantenreichtum.
Der Fertighaus-Spezialist Fingerhut Haus fasst zusammen, wie sich die Fertighaus-Branche gewandelt hat und welche Vorteile sich gegenüber der Massivbauweise ergeben.

Laut dem Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) konnte der Fertigbau im ersten Halbjahr 2017 seinen Marktanteil bei den Ein- und Zweifamilienhäusern bundesweit auf 19,3 Prozent steigern. Der Halbjahreswert liegt damit laut BDF so hoch wie noch nie zuvor und die positive Entwicklung setzt sich weiter fort.

Wohnungsknappheit und steigende Massivhauspreise begünstigen unter anderem diesen positiven Trend im Fertighaus-Segment. Ein weiterer entscheidender Faktor für die steigende Nachfrage zur Fertigbauweise ist die Individualität und Vielfalt. Vor wenigen Jahren ähnelten sich die Fertighaus-Typen stark und persönliche Wünsche waren schwer realisierbar. Heutzutage bieten die Fertighaus-Anbieter unzählige Gestaltungsvarianten, exakt zugeschnitten auf die Vorstellungen der Kunden. Außerdem legen zahlreiche Fertighaus-Hersteller den Fokus auf hohe Qualität und Faktoren wie Energieeffizienz.

Nachhaltig, vielfältig, individuell – und Einsparpotenziale bei Fertighäusern

Ein barrierefreier Bungalow, ein Cube oder eine Stadtvilla – ein Fertighaus bietet heutzutage nahezu alle Möglichkeiten. In Musterhausausstellungen lassen sich die Häuser und Optionen vorab begutachten, dies ist bei der Massivbauweise eher selten der Fall. Hierbei müssen im Regelfall Skizzen und 3D-Modelle zur Begutachtung des künftigen Wohndomizils ausreichen. Somit ist das Risiko, dass das Haus bei der Realisierung nicht den Vorstellungen entspricht, höher als bei der Fertigbauweise.

Individuelles Bauen und Transparenz treffen dabei auf den positiven Kosten- und Zeitaspekt. „Fertighäuser sind innerhalb weniger Tage errichtet. Dadurch sind die Baukosten wesentlich geringer als bei vergleichbaren Massivhäusern. Durch die Musterhäuser, die Interessenten vorab besichtigen können, bekommen sie ein Gefühl für ihr künftiges Zuhause und die Vielfalt. Persönliche Wünsche und zusätzliche Highlights lassen sich heutzutage einfach umsetzen“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Bei Anbietern wie Fingerhut Haus wird das Fertighaus mit den damit verbundenen Leistungen aus einer Hand angeboten. Handwerkersuche, Preisvergleiche für externe Dienstleister und die Betreuung einzelner Projektpartner auf Kundenseite entfallen. Eine Schnittstelle erleichtert den Bauherren das Handling des Projektes. Es gibt nur einen Ansprechpartner bei der Produktion des Fertighauses und dieser entlastet den Kunden bestmöglich – auch hinsichtlich der Abwicklung mit Behörden und Ämtern.

Des Weiteren haben es sich viele Fertighaus-Anbieter zur Aufgabe gemacht, in puncto Nachhaltigkeit eine umfassende Gesamtqualität zu liefern. Dabei können mit der richtigen Kombination aus modernen Heizungsanlagen und alternativen Energiequellen sowie Wärmedämmung signifikante Einsparungen erzielt werden.

Quelle: Fingerhut Haus GmbH & Co. KG

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