6 Tipps zum Hitzeschutz: So bleibt es kühl!

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale hat 6 Tipps zum Hitzeschutz für Wohnräume zusammengestellt, die für ein angenehmeres Wohnklima im Sommer sorgen sollen. „Wie ich meine Wohnung oder mein Haus besser vor der sommerlichen Hitze schütze, ist ein Thema, das Verbraucher jedes Jahr beschäftigt“, weiß Meike Militz, Expertin der Energieberatung der Verbraucherzentrale.
1. Richtiges Lüften: Möglichst früh morgens lüften, wenn die Außentemperaturen noch niedriger sind.

2. Rollläden, Außenjalousien und Co: Von außen angebracht schützen sie wirksamer vor hohen Außentemperaturen als von innen. Zur Not hilft wirksam ein weißes Tuch, das von außen vor das Fenster gehängt wird.

3. Sonnenschutzfolien und Sonnenschutzverglasungen: Sie bieten ebenfalls einen wirksamen Hitzeschutz, verdunkeln allerdings dauerhaft die Räume.

4. Klimageräte: Klimageräte verbrauchen sehr viel Strom und verursachen damit erhöhte Kosten. Wer ein Klimagerät benutzen will, sollte eines mit einer möglichst hohen Energieeffizienzklasse wählen. Die Effizienzklasse ist Teil des Energielabels und steht gut lesbar auf jedem Gerät. Fest eingebaute Splitgeräte sind erheblich energieeffizienter als mobile Monoblockgeräte. Die beste Effizienzklasse ist A+++. Monoblockgeräte sind in der Regel drei Klassen schlechter.

5. Ventilatoren: Vor der Anschaffung eines Klimageräts kann zunächst ein Ventilator ausprobiert werden. Er verbraucht erheblich weniger Strom und ist damit umweltfreundlicher.

6. Dämmung: Ein Großteil der Hitze dringt im Sommer über schlecht gedämmte Dächer in Wohnräume. Somit ist eine gute Dämmung auf Dauer die beste Lösung, um angenehme Temperaturen in Wohnräumen zu behalten. Unsere Energieberater beraten sie unabhängig zu geeigneten Maßnahmen.

Quelle: Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V.

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