Jeder vierte Internetnutzer steuert Geräte regelmäßig mit Sprache
Die neue Kurzstudie von ECC Köln und SAP Hybris zeigt: Sprachsteuerung wird bereits von den meisten Internetnutzern für verschiedenste Anwendungen genutzt. Die junge Zielgruppe ist besonders sprachsteuerungsaffin. Regelmäßige Nutzer von Sprachsteuerung erkennen darin größere Mehrwerte.
„Die Zukunft gehört der Sprachsteuerung, denn die junge Nutzergruppe bis 19 Jahre ist besonders offen gegenüber dieser Technologie. Treiber sind natürlich auch Amazon und Google, die mit Echo und Google Home in den Köpfen verankert sind – auch nur ein Prozent der erwachsenen Befragten kennt Echo nicht. Aber auch das Smartphone per Sprache nach dem Wetter zu fragen, Nachrichten zu diktieren oder Erinnerungen einzustellen ist besonders für junge Onliner bereits Normalität“, so Sabine Risse, Teamleiterin am ECC Köln.
Informationssuche ist Anwendung Nummer eins
So suchen 82 Prozent der befragten Internetnutzer zwischen 14 und 19 Jahren mittels Sprachsteuerung nach Informationen. Aber auch jeder zweite 20- bis 69-Jährige macht von dieser Anwendung Gebrauch. Zudem steuern sechs von zehn Befragten der jungen Nutzergruppe und jeder dritte ältere Befragte ihre Kommunikation durch Sprache, diktieren also zum Beispiel Nachrichten oder lösen Anrufe aus.Auch beim Online-Shopping kommt die Technologie zum Einsatz: Jeder achte Befragte in beiden Altersgruppen bestellt per Sprache im Internet. Zudem können sich ein Viertel der Internetnutzer zwischen 20 und 69 Jahren vorstellen, Onlinebestellungen zukünftig hauptsächlich mit Sprachsteuerung durchzuführen.
Regelmäßige Nutzer sehen stärkeren Mehrwert
Sprachsteuerung ist aus Sicht der Internetnutzer vor allem praktisch, einfach und zeitsparend. In puncto Vertrauen und Zuverlässigkeit besteht allerdings noch Luft nach oben. Die erwachsenen Befragten, die Geräte regelmäßig per Sprache bedienen, sehen zudem einen größeren Mehrwert in dieser Möglichkeit als unregelmäßige und Nicht-Nutzer von Sprachsteuerung, die die Technologie insgesamt verhaltener bewerten.16.05.2018
Hausbaunews
Tiny Houses, Modulhäuser und andere Kleinwohnformen bieten neue Möglichkeiten, Wohnraum anders zu denken und zu gestalten. Das Jahresmagazin Kleiner Wohnen 2026/2027 informiert über aktuelle ...
Pfusch am Bau – wie private Bauherren ...
Klagen über Pfusch am Bau hört man häufig und dies nicht ohne Grund. Denn einen mangelfreien Bau gibt es praktisch nicht. Die Häufigkeit der Mängel variiert mit der Qualität der Planung. Die ...
LED-Beleuchtung im Fertighaus: Warum ...
Beim Fertighaus fällt ein großer Teil der Elektroplanung an einem einzigen Tag: dem Bemusterungstermin. Was dort nicht auf dem Plan steht, wird später teuer oder gar nicht mehr möglich, weil die ...
Kundenzufriedenheit? Living Haus baut ...
Ein Haus baut man nicht mal eben nebenbei. Umso wichtiger ist ein Baupartner, der zuhört, mitdenkt und genau dann an der Seite seiner Baufamilien steht, wenn es komplex wird. Genau dafür steht ...
Plane jetzt den optimalen Strommix mit ...
Eine Wärmepumpe bezieht ihre Heizenergie kostenlos aus der Umgebung, benötigt zum Antrieb aber Strom. Genau hier zeigt sich, wie wirtschaftlich und klimafreundlich die Heizung letztlich arbeitet. ...
Haus entrümpeln vor Sanierung oder ...
Bevor ein geerbtes oder gekauftes Bestandshaus saniert, abgerissen oder verkauft werden kann, muss es vollständig geräumt sein. Was das kostet, hängt von Volumen, Zugang und dem Anteil ...