Wie bereite ich meinen Rasen für die Gartensaison vor?

Die Gartensaison naht und es gibt bereits Fans, die es nicht lassen können, jetzt schon mit den alljährlich erforderlichen Arbeiten im Garten zu beginnen. Das ist verständlich, denn die Vorfreude auf den Frühling ist groß.
Wie bereite ich meinen Rasen für die Gartensaison vor? Foto: Huskyherz / pixabay.com
Wie bereite ich meinen Rasen für die Gartensaison vor? Foto: Huskyherz / pixabay.com

Geduld zahlt sich jedoch aus, wenn es wirklich noch einmal Schnee geben sollte und wir mit Minustemperaturen konfrontiert werden. Dann ist die Enttäuschung groß, wenn alles umsonst war und sämtliche Pflanzen schutzlos erfroren sind.

Sich selber zu schützen, das hat die Natur so eingerichtet und da sollten wir, wenn möglich, nicht eingreifen. Es beginnt mit den Blättern der Bäume, die im Herbst fallen. Wenn sie keine Behinderung auf Straßen oder Fußwegen darstellen, sollten sie liegen bleiben. Dieser natürliche Schutz vor Frost ist optimal für sämtliche Pflanzen, die sich den Winter über im Boden entwickeln. Ebenso sind kleine Tiere, wie Igel und andere, die sich nicht im Winterschlaf befinden, dankbar für einen Blätterunterschlupf, der sie warm hält.

Jedes Jahr wieder verlangt der wohl am meisten beanspruchte Teil des Gartens volle Aufmerksamkeit, der geliebte grüne Rasen. Ebenso wie Blumen, Büsche und Bäume, kann er eine beruhigende Wirkung haben, wenn er denn grün ist und bleibt. Dafür kann jeder sorgen, mit den entsprechenden Pflegegeräten und hochwertigem Saatgut. Detaillierte Informationen gibt es im Fachgeschäft oder Online kostenlos. Soll die Grünfläche neu angelegt werden und was für eine Art Rasen wird gewünscht? Er gedeiht in fast allen Böden, wenn eine Mutterbodendecke aufgebracht wird.

Saat gibt es für Zierrasen, Sportrasen, Gebrauchs- oder Schattenrasen. Der Unterschied liegt in den unterschiedlichen Grassorten und der Schnitthöhe. Grundsätzlich sollten Sie sich für die beste Qualität entscheiden, denn Sie wollen ja lange etwas von Ihrer grünen Oase haben. Eine hochwertige Rasenmischung sollte vorwiegend aus breitblättrigen Gräsern bestehen. Sie haben kräftige Wurzeln und wachsen besonders dicht sowie in die Breite statt in die Höhe. Dadurch müssen Sie nicht so oft Rasen mähen. Feine Gräser sehen optisch etwas attraktiver aus, sind jedoch nicht so robust.

Es gibt ebenso Reparaturmischungen für ramponierten Rasen, die Sie einfach aufstreuen. Vorher sollte die Fläche mit einem entsprechenden Gerät vertikutiert werden, das sorgt für ausreichende Luft- und Wasserzufuhr. Ebenso nötig ist das Düngen des Bodens, auch bereits vor der Aussaat. Das wichtigste Gerät ist der Rasenmäher, dessen Anschaffung schon bei kleinen Flächen empfehlenswert ist. Wenn Sie dazu noch ein Strom unabhängiges Gerät bevorzugen, dann fahren Sie zum Beispiel mit einem Akku-Rasenmäher von STIHL bestens.

Quelle: s.sc.

20.03.2018

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