Willkommene Unterstützung für Häuslebauer
Weitere staatliche Zuschüsse der KfW sowie des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) können sie außerdem für die Nutzung und Speicherung erneuerbarer Energien erhalten. Die Abwicklung der KfW-Kredite erfolgt über die Hausbank des Bauherrn.
Fördermittel für Familien – Antragstellung zu Jahresbeginn ratsam
Die Fördermittel von Ländern, Landkreisen und Kommunen sind sehr verschieden und an jeweils ganz unterschiedliche Bedingungen geknüpft. Manche Zuschüsse und zinsgünstige Kredite werden nur unterhalb einer gewissen Einkommensgrenze und auch nur für selbst genutztes Wohneigentum erteilt. Andere sind an bestimmte Wohnflächen oder Antragsteller gebunden. So werden etwa Familien mit Kindern, Alleinerziehende und Menschen mit Schwerbehinderung besonders unterstützt.
Ein solches Beispiel ist Günzburg in Bayern: Familien, die in bestimmten Baugebieten ein städtisches Grundstück erwerben und dort ein selbst genutztes Eigenheim bauen, können bis zu 11.000 Euro von der Stadt erhalten. Gezahlt wird ein „Kindergeld“ von drei Euro pro Kind und Quadratmeter. Je nach Jahreseinkommen der Familie sind sogar fünf Euro pro Kind und Quadratmeter möglich. Ähnliche Modelle gibt es in vielen Städten und Gemeinden. Es lohnt sich immer, solche Fördermöglichkeiten am eigenen Wohnort zu prüfen und auch den Fertighaushersteller darauf anzusprechen.
In jedem Fall ist es ratsam, gleich zu Jahresbeginn die notwendigen Anträge zu stellen, da die Fördertöpfe einiger Programme limitiert sind. Auch ist es wichtig, den richtigen Zeitpunkt für den Baubeginn nicht zu verpassen. Die Bauberater der Fertighaushersteller helfen dem Bauherrn mit ihrer umfassenden Erfahrung dabei, alle Fördermöglichkeiten optimal auszuschöpfen. Sie wissen zudem, welche der Förderprogramme auf Ebene der Länder und Kommunen mit denen des Bundes kombiniert werden können und wo die einzelnen Anträge zu stellen sind.
Ganz aktuell bringt die Politik auch ganz neue Förderprogramme auf Bundesebene ins Gespräch. Bundesbauministerin Barbara Hendricks möchte mit einem „Baukindergeld“ Bauvorhaben von Familien mit Kindern in besonders nachgefragten Regionen wie Ballungsgebieten unterstützen. Laut aktuellen Plänen könnte die Förderung noch in diesem Jahr Familien mit einem Haushaltseinkommen von bis zu 70.000 Euro zugutekommen, und zwar mit einem Zuschuss zwischen 8.000 und 20.000 je nach Anzahl der Kinder. Auch ein Freibeitrag bei der Grunderwerbssteuer ist derzeit im Gespräch. BDF/FT
13.01.2017
Hausbaunews
Wasserdurchlässige Terrassen, ...
Ein plötzlicher Sommerregen – und schon stehen Pfützen auf der Terrasse oder das Wasser läuft unkontrolliert von der Einfahrt auf die Straße. Viele Außenflächen sind vollständig versiegelt, ...
Die perfekte Treppe als Herzstück ...
Eine Treppe verbindet nicht nur Etagen miteinander, sondern prägt maßgeblich den Charakter Ihres Fertighauses. Während die Grundkonstruktion des Hauses standardisiert erfolgt, bietet die ...
Fußbodenheizung – extra schlank
Ein warmer Fußboden im Badezimmer ist für viele der Inbegriff des Wohnkomforts: Eine Fußbodenheizung senkt mit ihrer geringen Vorlauftemperatur die Heizkosten und spart zudem viel Platz, da die ...
Vielfältige Fertighäuser: Der ...
Bequem wohnen auf einer Ebene – ohne Treppen, mit kurzen Wegen und direktem Zugang zum Garten. Das macht den Bungalow für viele Baufamilien besonders attraktiv. Mit der Flexibilität der ...
Leitfaden für eine energieeffiziente ...
Unter dem Motto „Renovierung? Machen Sie keine halben Sachen!“ zeigt der Raumklimaspezialist Zehnder in einer umfassenden Aufklärungskampagne, welche enorme Bedeutung die Wohnungslüftung im ...
Generator leihen: Flexible Energie für ...
Eine zuverlässige Stromversorgung ist für viele Unternehmen unverzichtbar – sei es auf Baustellen, bei Veranstaltungen, in der Industrie oder in der Notstromversorgung. Doch nicht jeder ...