Fingerhut Haus: Wärmepumpe und ThermLiving als Standard

Fingerhut Haus hat seine Baubeschreibung „Trend und Ambiente“ den neuesten Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit angepasst. So hat der Fertighausspezialist unter anderem die energetische Gebäudehülle ThermLiving und die Wärmepumpe in die Standardausführung integriert. Die Vorplanung, die komplette Bauantragsplanung einschließlich Statik, der Wärmeschutznachweis nach EnEV-Verschärfung 2016 sowie der Gebäudeenergiepass und die Ausführungsplanung sind ab sofort für alle Fingerhut-Leistungen (Haus und Keller) enthalten.
Wärme ist der Spitzenreiter im bundesdeutschen Energieverbrauch – die Heizkosten betragen dabei mehr als drei Viertel des Energiebudgets. Unzureichend gedämmte Wände können zu immensen Wärmeverlusten führen. Gemäß einer Metastudie des Forschungsinstituts für Wärmeschutz e.V. (FIW) gehen dadurch in Deutschland fast 130 Terrawattstunden im Jahr verloren. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) hat daher zum Ziel, den Energieverbrauch von Gebäuden und damit die Kosten zu reduzieren. Die Planung der Bundesregierung sieht vor, bis zum Jahr 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen.

Fingerhut Haus hat seine aktuelle Baubeschreibung unter anderem an die Energiesparverordnung angepasst: Künftig werden die Ausstattungslinien „Trend und Ambiente“ neben einer hohen Ausstattungsvielfalt, Qualität und idealem Preis-Leistungsverhältnis durch Energieeffizienz gekennzeichnet.

Energiewende durch Energiewände im Eigenheim
So ermöglicht Fingerhut zeitgemäßes Bauen auf Basis umweltfreundlicher Standards. Die in das Standardkonzept integrierte Gebäudehülle ThermLiving ermöglicht dabei Ökonomie und Ökologie unter einem Dach. Sie besteht aus energetisch aufeinander abgestimmten Komponenten, die sich überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen zusammensetzen: Holz und natürliche Dämmmaterialien. Damit kombiniert ThermLiving verschiedene wärmeschützende Bauteile zu einer ganzheitlichen thermischen Außenhülle, die unter anderem vor Schall, Wärme sowie Wind und Wetter schützt. Das Dämmsystem und die damit einhergehende Diffusionsoptimierung unterstützt somit das Wohnen auf Basis natürlicher Rohstoffe. Die Ansprüche der im Jahr 2016 erneut verschärften ENEV werden somit deutlich erfüllt.

Natürlich umgewandelt: Energie aus der Umgebungsluft
Diese neue Generation des Bauens zeigt sich auch in puncto Heizsysteme von Fingerhut. Diese folgen dem Effizienzprinzip „mehr Energie produzieren als verbrauchen“. Heizung, Warmwasser und Co. sind somit künftig keine Kostenfaktoren mehr und nicht gekennzeichnet von steigenden Energiepreisen, sondern fungieren als Gewinnungsanlagen. Erreicht wird dies beispielsweise durch die Viessmann Luft/Wasser-Wärmepumpe Vitocal 200-A, die zudem einen hohen Trink-/Warmwasser-Komfort gewährleistet. Die Anlage mit der Effizienzklasse A++ ist witterungsgeführt und mit einem Außentemperatursensor ausgestattet. Durch die Hoch-Effizienz-Walzpumpe im Inneren des Systems wird eine konstante Wärmeversorgung erzeugt.

Von der Hülle über den Bodenbelag bis zu den Dachfenstern erstrecken sich diese und zahlreiche weitere Änderungen der Baubeschreibung des Fertighaus-Spezialisten. Fingerhut geht damit einen weiteren Schritt in Richtung ökologische und ökonomische Trendwende.

Quelle: Fingerhut Haus GmbH & Co. KG

04.12.2015

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