Die Vorteile liegen beim Neubau

Wer sich mit dem Gedanken trägt, in ein eigenes Haus zu ziehen, hat zwei Alternativen: Ein Haus aus dem Bestand oder ein neues Haus zu bauen.
Jährlich finden rund 250.000 gebrauchte Häuser und Wohnungen einen neuen Käufer. 28,6% der deutschen Haushalte leben im eigenen Haus. Wer allerdings ein gebrauchtes Haus aus dem Bestand kaufen möchte, hat es nicht leicht: Oft dauert die Suche monatelang, weil kein Haus so richtig den Vorstellungen der Käufer entspricht. Mal war ein Heimwerker besonders fleissig und hat alle Räume mit Holz verkleidet, mal gibt es einen Grundriss, der ganz einfach nicht passt, oft liegt das Haus in der falschen Gegend oder die Anfahrt zum Arbeitsplatz ist doch zeitraubender als erwartet. Man vereinbart Besichtigungstermine nach dem Gespräch mit Makler oder Verkäufer und fährt danach enttäuscht nach Hause, denn wieder einmal entsprach das Haus nicht den Vorstellungen. Manche Mängel entdeckt man erst beim zweiten Besuch: Wenn sich zum Beispiel herausstellt, dass die Heizungsanlage doch schon dreißig Jahre alt ist. Schnell kommen einige tausend Euro zum Kaufpreis hinzu, weil man das Haus erst renovieren oder gar sanieren muss, bevor man einziehen kann. Darüber hinaus hat man immer den Eindruck, dass die Hauspreise gerade wieder deutlich angezogen sind, wenn man als Käufer unterwegs ist.

Für die Gebrauchtimmobilie spricht der oftmals schön angelegte Garten, uneinsehbare Grundstücke mit viel Privatsphäre und vor allem die oft recht großen Grundstücke von 1000 m² und mehr.

Ein anderer wichtiger Aspekt sind die Wohnnebenkosten. Gerade Häuser, die schon 20 Jahre und älter sind, brauchen deutlich mehr Energie, zum Beispiel für die Heizung. Reparaturkosten, die nicht immer vorhersehbar sind, belasten das Budget der Gebrauchtimmobilienkäufer zusätzlich.

Insgesamt lässt sich feststellen, dass der Hauskauf bei Gebrauchtobjekten immer mit Kompromissen und Kostenrisiken behaftet ist, denn das wirklich haargenau passende Objekt findet man in den seltensten Fällen.

Beim Neubau sieht die Situation ganz anders aus. Hier hat man die Möglichkeit, sein ganz persönliches Traumhaus mit dem individuellen Grundriss und der gewünschten Ausstattung auf das Grundstück zu bauen, welches am Besten zur Lebenssituation passt. Die Haustechnik ist auf dem neuesten Stand und man hat für die nächsten Jahre Ruhe.

Dabei dauert der Hausbau, wenn man zum Beispiel ein Haus in Holzrahmenbauweise bauen lässt, nicht einmal länger, als die Suche nach einer geeigneten Gebrauchtimmobilie. Michael Ahlbrecht, Hausexperte von OKAL-Haus aus Simmern weiß, dass die Zeit von der Entscheidung für einen Neubau bis zum Einzug bei OKAL Häusern nur wenige Monate dauert. „Das ist durchaus vergleichbar mit Bestandsimmobilien, allerdings hat man mit dem neu gebauten Haus genau die Wohnlösung, die passt“, so Ahlbrecht weiter. Immer mehr Verbraucher achten beim Hauskauf genau auf die Folgekosten. Hier ist der Neubau im Vergleich zur Bestandsimmobilie meilenweit im Vorteil. „Ein neues Haus“, so Ahlbrecht, „stellt den neuesten Stand der Energiespartechnik, der Wärmedämmung und der allgemeinen Haustechnik dar. Das wirkt sich auch auf die Unterhaltskosten aus, bei denen das neue Haus übers Jahr gerechnet mehr als eine Hausrate einspart.“ OKAL baut neue Häuser ohne Aufpreis als KfW 40 Häuser. So unterbietet das Unternehmen den vorgeschriebenen Energie-verbrauch nach Energieeinsparverordnung (EnEV) nochmals um bis zu 70 Prozent. „Als Bauherr mache ich mich damit unabhängiger von den steigenden Energiepreisen und tue gleichzeitig etwas für die Umwelt, indem ich keine Ressourcen verschwende“, ergänzt Ahlbrecht.

Das neue Haus bringt nicht nur finanzielle Vorteile, sondern zudem auch das Gefühl, dass man selbst das Haus bauen ließ, es nach seinen Vorstellungen und Wünschen ausstattet und es somit exakt das Haus ist, was man sich vorgestellt hat.

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Quelle: OKAL Haus GmbH


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