Das eigene Zuhause als zentraler Lebensmittelpunkt

Richtiges Wohnen erhält gesund. Foto: MemoryCatcher / pixabay.com
Denn Wohngifte können uns das Leben im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle auf Erden bereiten. Daher achtet jeder Mieter wie auch jeder Haus- oder Wohnungsbesitzer auf die idealen Voraussetzungen für ein gutes Wohnklima. Denn so gesund richtiges Wohnen den Menschen erhält, so krank machen ihn auch Wohngifte.
Farben, Tapeten und Möbel sorgsam auswählen
Daher sollte jeder Haushalt darauf achten, eventuell vorhandene Wohngifte aus den Räumen zu entfernen. Denn Wohngifte stellen eine Dauerbelastung dar, die nicht zu unterschätzen ist. So verstecken sich Wohngifte nicht nur in Farben und Tapeten, sondern sehr oft auch in Möbeln. Vom Besitzer zunächst unbemerkt, reizen Schadstoffe die Atemwege oder führen zu sonstigen, allergischen Erscheinungen. Daher sollten Farben, Tapeten und insbesondere auch Möbel sorgsam und mit Bedacht ausgewählt und erstanden werden. Unsere eigene Gesundheit und die unserer ganzen Familie steht auf dem Spiel und die sollte uns allen viel wert sein. Dass es auch anders geht, zeigen zum Beispiel Möbel von allnatura.de, die Nachhaltigkeit demonstrieren.
Wir alle tragen Verantwortung
Zweihundert Jahre der Industrialisierung liegen nun hinter der Menschheit und diese Zeit hat uns segensreiche Erfindungen gebracht. Doch mit diesen Erfindungen wuchs nicht nur die Industrie, sondern auch die Verantwortung des Einzelnen der Umwelt gegenüber. Wir sollten diese Verantwortung ernst nehmen und alles für eine saubere Umwelt tun. Diese Umwelt fängt aber im einzelnen Haushalt an und sie macht selbstverständlich vor den Toren der Industrie nicht halt. Wir alle stehen in der Verantwortung, unseren Kindern und Enkeln einen bewohnbaren Planeten Erde zu hinterlassen, doch die Realität sieht leider oft anders aus.
Was kann der einzelne Mensch tun?
Für unsere Umwelt und für sich selbst kann der einzelne Mensch eine ganze Menge tun. Er tut dies zum Beispiel, indem er Müll nicht nur trennt, sondern ihn schon in der Entstehung weitgehend vermeidet. Er tut dies beim Energieverbrauch, den er möglichst niedrig hält. Aber er tut dies auch zum Beispiel in Bezug auf seine Ernährung und auf seine Einrichtung. Denn es gilt, Gifte im Essen genauso zu vermeiden wie Wohngifte. Damit haben wir die Welt zwar noch lange nicht gerettet, aber wir haben mit Sicherheit ein gutes Stück Lebensqualität hinzu gewonnen.
21.09.2015
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