Komfortable Platzersparnis im Eigenheim

Ein Haus schrumpft ja bekanntlich noch einmal nach, sobald die Bewohner mitsamt ihrer Habe in die neuen vier Wände eingezogen sind. Da wird der sonst so geräumige Flur schnell zur Besenkammer, Schlafzimmer und Bad büßen urplötzlich mehr als die Hälfte an Quadratmetern ein. Höchste Zeit also, sich zwischen den Faktoren „mehr Platz“ und „geliebte Antikmöbel“ zu entscheiden – oder?
Zwar böte sich der hauseigene Dachboden in vielen Fällen als optimaler Stauraum an, die sperrige Treppe des Speichers sorgt in vielen Fällen jedoch für zusätzlichen Platzmangel. Hier können sogenannte Bodentreppen Abhilfe schaffen: Dank ihrer bauteilgeprüften Struktur sind sie äußerst langlebig und sicher. Den Trend hin zur kreativen Stauraumgewinnung haben auch seriöse Hersteller für sich entdeckt: Hier finden Sie einen Überblick über die neuesten Trends in puncto Bodentreppen.

Praktisch trifft auf dekorativ

Zwar sorgen Bodentreppen für eine deutliche Platzersparnis im gesamten Haus und sichern zur selben Zeit die optimale Abdichtung hin zum zugigen Speicher – sonderlich dekorativ erscheinen sie den meisten Verbrauchern jedoch trotz allem nicht. Hier bietet sich die gute alte Leiter als Alternative an: Ob im hippen Shabby-Look oder bunt bemalt mit der eigenen Lieblingsfarbe – die dekorativen Holzkonstruktionen stellen eine einfache Möglichkeit des Treppenaufgangs hin zum Dachboden dar und können mit einfachsten Mitteln in ein zusätzliches Regal umgewandelt werden. Zusätzlich dazu können die neuen Hausbewohner natürlich auch auf die gängigsten Mittel zurückgreifen, um ihren eigenen vier Wänden mehr Raum abzugewinnen. Hierfür bietet sich beispielsweise versenkbarer Stauraum an: Dieser lässt sich in Form eines kleinen Podestes im entsprechenden Raum anbringen – so verschwinden Handtücher, Überzüge oder Skier bei Bedarf einfach unter dekorativen Dielen.

Platzsparen auf die Spitze getrieben

Insbesondere urbaner Wohnraum gerät zunehmend ins Visier großstadtverliebter Umzugswilliger. So ist es wenig verwunderlich, dass Platzmangel zuweilen erschreckende Formen annimmt: Informationen des Nachrichtenportals Spiegel online zufolge hauste ein Bewohner der französischen Hauptstadt Paris rund 30 Jahre lang in einem rund 1,6 Quadratmeter großen Verschlag. Bei allem Platzsparen zählt also vor allem eines: Gönnen Sie sich und Ihren Mitbewohnern ausreichenden Raum und setzen Sie nicht zwangsläufig auf die kleinstmögliche Grundfläche beim Hausbau.

Quelle: m.g.

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