Lichtlösungen für Flachdächer
Zum ersten Mal Trend wurde der Bungalow mit Flachdach in den 1960er Jahren, seine Ursprünge jedoch liegen einige Jahrzehnte zuvor in der Bauhaus-Bewegung. Die Mehrzahl der Bauhausarchitekten entwarf Flachdachhäuser, mal eingeschossig, mal als Mehrfamilienhäuser mit fünf oder mehr Etagen. Walter Gropius beispielsweise, der Gründer dieser Modernen Designschule, lebte ebenfalls in einem Haus mit Flachdach.
Freie Sicht nach oben
Häufig fällt in Flachdachhäuser und Bungalows aber nur wenig Tageslicht, dabei ist natürliches Licht für Psyche und Physis des Menschen enorm wichtig. Für genügend Licht in einem Bungalow sorgen nicht nur großflächige Fensterfronten, sondern auch Oberlichter und Flachdachfenster. VELUX® bietet beispielsweise Flachdachfenster in verschiedenen Ausführungen an. Es gibt fest verglaste Fenster, die lediglich Licht hinein lassen, aber nicht zu öffnen sind. Es gibt auch Lichtkuppeln, die sich elektrisch öffnen lassen und solche, über die man auf das Dach steigen kann, sogenannte Ausstiegsfenster. Über diese lässt sich die Luftzirkulation verbessern und für ein angenehmes Raumklima sorgen. Eingebaut werden müssen alle Flachdachfenster vom Fachmann, der das ganze Fenster auch gleich noch kassettiert und Verschraubungen des Fensters unsichtbar macht – tagsüber für freie Sicht auf den Himmel und nachts klare Sicht auf die Sterne. Es sei denn, man entscheidet sich für die undurchsichtige Kuppel, welche zwar Licht hinein lässt, den Blick in die Wolken jedoch nicht frei gibt.
Die Flachdachfenster von VELUX gibt es derzeit ausschließlich in der rechteckigen Ausführung, andere Hersteller bieten jedoch auch runde Lichtkuppeln an, die sich ebenfalls problemlos in das Dach einfügen und für zusätzliches Tageslicht sorgen.
13.09.2013
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