Wärmedämmung: Worauf es bei der Eigenheimisolierung ankommt

Wenn man nun endlich soweit ist und vor dem Bau seines Eigenheims steht, dann ist die Freude groß. Alles  will dabei aber gut geplant sein.  Von der Finanzierung, wobei man sich über die besten Konditionen in Punkto Hypothek schlau macht, bis hin zum richtigen Bauunternehmen.
Zinsen der Hypothek eigenständig vergleichen – Foto: Michael Staudinger / pixelio.de
Zinsen der Hypothek eigenständig vergleichen – Foto: Michael Staudinger / pixelio.de

Zinsen der Hypothek eigenständig vergleichen oder auch verschiedenste Kostenvoranschläge von unterschiedlichen Baufirmen einzuholen ist da Pflicht. Doch viel zu schnell vergessen neuernannte Bauherren dann wichtige bautechnische Details, die verehrende Spätfolgen haben kann. Ein solches Problem, was oftmals vernachlässigt wird, ist die professionelle Wärmedämmung bei dem neuen Eigenheim.

Eine gute Wärmedämmung ist bei einem Hausbau ein wichtiger Faktor, der oftmals unterschätzt wird. Viele Häuslebauer wollen sich am liebsten um diese Extrakosten drücken und denken dabei  gar nicht an die Folge für morgen. Energiesparende Bauweise erspart einem nämlich horrende Summen bei den Heizkosten und somit erhebliche Mehrkosten.

Die Außendämmung
Doch wie sieht so eine professionelle Wärmedämmung vom Fachmann aus? Die richtige und solide Wärmedämmung für das neue Eigenheim sollte immer  eine gute Wärmeisolierung zwischen den Außen-, Innen- und Kernwänden haben. Um Wärmebrücken an der Außenwand zu verhindern, werden zusätzliche Dämmplatten an der Außenwand des Hauses angebracht. Das macht der Fachmann meist nur bei Neubauten.

Die Dachisolierung
Die sogenannte Aufsparrendämmung wird bei der Dachisolierung verwendet. Eine neuere Möglichkeit der Dämmung  ist auf dem Markt  die Kerndämmung, die zwischen zwei Wänden eingefügt wird und am häufigsten im Dachbereich eingesetzt wird.

Die Innendämmung
Isoliert man sein Haus von innen, so bringt man die Innendämmung von der Innenseite an das Oft wird dieses Verfahren bei der Sanierung von Altbauten genutzt. Diese Technik ist schnell durchzuführen und nicht vom Wetter abhängig. Auch umgeht man dadurch den oftmaligen Denkmalschutz der Häuser, der keine Veränderungen der Außenwand zulässt.

Die Sonderfälle der Wärmedämmung
Der Wärmeschutz sollte aber auch an speziell heißen Stellen im Haus ebenso eingehalten werden. Heizungsrohre, Kaminschächte und der Schall-und Feuerschutz im Haus sind prädestinierte Orte, um Wärmeenergie zu verlieren. Alle Fragen rund um die richtige Wärmedämmung für Ihr Haus, kann Ihnen der zuständige Architekt, der Händler im Fachgeschäft oder auch der Handwerker Ihres Vertrauens beantworten.

Quelle: k.h.

01.03.2013

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