Eigeninitiative zahlt sich aus

Realistisch bleiben!
Die beliebtesten Eigenleistungen bei deutschen Heimwerkern sind laut einer aktuellen Umfrage der BHW Bausparkasse Maler- und Tapezierarbeiten (83%), das Verlegen von Bodenbelägen (50%) oder Wärmedämmungstätigkeiten im Innenbereich (35%). Doch bei aller Lust am Handwerkern ist Vorsicht geboten: Auch wenn sich laut der BHW-Umfrage rund 17 Prozent der Befragten Elektroarbeiten und 16 Prozent die Installation von Sanitäranlagen zutrauen - hier ist das Risiko, die Gewährleistungsansprüche zu verlieren, hoch! Auch aus baurechtlichen Gründen gehören Heizungs-, Sanitär- und Elektroinstallationen, Gründungs- und Abdeckungsarbeiten wie auch Zimmerer-, Dachdecker- und Klempnerarbeiten in Profihand. Grundsätzlich sind Männer in Sachen Eigenleistung mutiger als Frauen. Nur zwölf Prozent der männlichen, aber 18 Prozent der weiblichen Bauherren lassen die Finger lieber ganz von Heimwerkertätigkeiten.
Hand in Hand mit dem Handwerk
Selbst anpacken können Bauherren bei allen Vorarbeiten oder bei leichten Montierarbeiten. Eine bewährte Methode: Eigenleistungen unter Anleitung und Beratung von Profis umsetzen. "Der Begleiter ist gewissermaßen der persönliche Fachmann des Bauherrn im Hintergrund", erläutert Steffen Zwer. Das koste zwar etwas mehr, garantiere dafür aber die einwandfreie Ausführung. Den Service "Baubegleitung" bieten freie Ingenieurbüros, der Verein Privater Bauherren, der Bauherren-Schutzbund, der TÜV oder die Dekra an. Tipp: Auch Eigenleistungen müssen bei der Bau-Berufsgenossenschaft (BG BAU) angemeldet werden. Jeder Bauhelfer muss über eine Bauhelferversicherung unfallversichert sein. Nur dann übernimmt im Schadensfall die Versicherung die Kosten.
22.01.2013
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